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·18. Juni 2026
60 Millionen: Chelsea prüft Transfer von WM-Keeper

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·18. Juni 2026

Der FC Chelsea beobachtet Diogo Costa (26) vom FC Porto. Der portugiesische Meister ruft für den Nationaltorhüter eine hohe Ablöse auf.
Wie der Daily Mirror berichtet, hat Chelsea Diogo Costa als neue Nummer eins auf dem Zettel. Porto bewertet seinen Kapitän mit rund 60 Millionen Euro. Damit könnte aber noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein.
Costa ist aktuell mit Portugal bei der Weltmeisterschaft unterwegs und könnte seinen Marktwert weiter steigern, wenn die Selecao weit kommt und der Keeper überzeugt.
Costa hat die portugiesische Meisterschaft unter Trainer Francesco Farioli gewonnen. Der Keeper ist Leitwolf und Leistungsträger. Bei einem passenden Angebot darf er den Verein aber verlassen.
Bei Chelsea wird die Torhüterfrage seit Monaten heiß disktutiert. Robert Sánchez (28) zeigt zwar mitunter starke Leistungen, liefert aber nicht konstant ab und kassierte wiederholt Kritik. Auch Filip Jorgensen war bisher keine dauerhaft zufriedenstellende Lösung.
Top-Talent Mike Penders (20) kehrt nach seiner Leihe an Racing Straßburg zum FC Chelsea zurück. Bei den Blues soll der belgische Torhüter in den Profikader integriert werden und eine Chance unter Xabi Alonso bekommen.
Die Blues wollen dem Vernehmen nach aber zusätzlich einen Schlussmann von internationalem Format, um in der kommenden Saison wieder in der Champions League einzulaufen. In der abgelaufenen Spielzeit belegte der Gigant aus West-London nur Platz zehn in der Premier League.
Costa gilt seit Jahren als einer der besten Schlussleute Europas. In der vergangenen Spielzeit hielt er in 53 Pflichtspielen 26-mal die Null und kassierte in 31 Ligaeinsätzen nur 13 Gegentore.
Ob Chelsea die geforderten 60 Millionen Euro zahlen will, ist offen. Wegen ausbleibender Champions-League-Einnahmen und laufender Auflagen wegen Verstößen gegen Transfer-Regularien der Premier League ist der finanzielle Spielraum der Blues begrenzt.
Allerdings hat Chelsea zahlreiche Supertalente in seinen Reihen, die bei einem Verkauf Geld in die Kasse spülen könnten.







































