Fussballdaten.de
·27. August 2026
6000 Kilometer Reise, ein Novum: Das sind die Fakten zur BVB-Champions-League-Reise

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·27. August 2026

Am Donnerstag sind die Kugeln gefallen und nun ist klar, gegen wen der BVB in der Champions League antreten muss. Die spannenden Fakten zur Reise von Borussia Dortmund in der Königsklasse.
Die acht Gegner des BVB in der Champions League stehen fest. Es geht gegen den FC Arsenal, Inter Mailand, Real Betis Sevilla, den FC Villareal, Bodo/Glimt, Sabah, Aston Villa und AEK Athen. Die spannenden Fakten zur bisher geplanten Champions-League-Reise.
Mit den Auswärtspielen beim FC Arsenal, Aston Villa, Bodo/Glimt und Sabah hat Borussia Dortmund einige weite Strecken, welche sie absolvieren müssen. Insgesamt 6,400 Kilometer werden die Schwarz-Gelben und seine Anhänger in Kauf nehmen müssen um in dieser Saison international zu spielen. Der weiteste Weg führt dabei eindeutig nach Aserbaidschan. Insgesamt 3,400 Kilometer trennen den Signal-Iduna-Park von der Bank Respublika Arena von Sabah FK.
In diesem Sommer hat der BVB mit Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias zwei Griechen verpflichtet. Und wie sollte es anders sein: Borussia Dortmund muss gegen AEK Athen in der Champions League antreten. Dennoch haben weder Karetsas noch Konstantelias in ihrer bisherigen Karriere mal für Athen gespielt.
Beim vorletzten Testspiel des BVB in der Sommervorbereitung trat das Team von Trainer Niko Kovac beim FC Arsenal an und gewann mit 3:2 den Emirates Cup. Genau an den selben Ort müssen die Schwarz-Gelben nun auch in der Champions League antreten. Trotz des Sieges ist allerdings ein ganz anderes Spiel zu erwarten.
Vor wenigen Wochen hat der BVB als drittes Trikot ein lila Ausweichtrikot präsentiert. Die deutliche Ansage: Das Jersey wird nur getragen, wenn sie gegen einen Gegner spielen, der ein gelbes Trikot hat. In der Champions League wird es also soweit sein: Gegen Bodo/Glimt werden die Schwarz-Gelben zu den Lila-Gelben. Das hatte Dortmund-Boss Lars Ricken im Interview mit "Sky" nach der Auslosung in Monaco bestätigt.







































