Abgang von Dawid Kownacki: Werder Bremen bekommt schlechte Nachrichten | OneFootball

Abgang von Dawid Kownacki: Werder Bremen bekommt schlechte Nachrichten | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·4. September 2026

Abgang von Dawid Kownacki: Werder Bremen bekommt schlechte Nachrichten

Artikelbild:Abgang von Dawid Kownacki: Werder Bremen bekommt schlechte Nachrichten

Bei Werder Bremen zeichnete sich zuletzt ein Abgang von Dawid Kownacki nach Polen ab. Diesbezüglich erhält der Bundesligist nun schlechte Nachrichten.

Vor wenigen Tagen kam es bereits zu Gerüchten, dass Dawid Kownacki Werder Bremen noch in diesem Sommer verlassen werde. Noch einen Abnehmer zu finden, gestaltet sich aufgrund der geschlossenen Transferfenster im Großteil der europäischen Länder nicht gerade einfach.


OneFootball Videos


Vor wenigen Tagen war Pogon Stettin als konkreter Interessent gehandelt worden, von einem Blitzwechsel war sogar die Rede. Nun gibt es schlechte Nachrichten für Grün und Weiß: Das polnische Sportportal Meczyki.pl berichtet, dass ein Wechsel nach Stettin mittlerweile unwahrscheinlich geworden ist. Die Verhandlungen über einen Transfer haben sich verlangsamt, heißt es.

Der Transfer sei noch nicht geplatzt, es sei aber fraglich, ob dieser über die Bühne gehen werde. In Polen können noch fast eine Woche Transfers getätigt werden – das Wechselfenster schließt in der Nacht vom 9. auf den 10. September um 0 Uhr. Bisher gibt es keine Spur außer nach Stettin.

Dawid Kownacki hat bei Werder Bremen keine Zukunft

Der klare Bremer Plan ist, dass Kownacki noch in den kommenden Tagen abgegeben werden soll. Der Vertrag des am Osterdeich glücklosen Stürmers läuft in weniger als einem Jahr aus; der SVW will im besten Fall noch eine geringe Ablöse kassieren.

Nach seiner Leihrückkehr von Hertha BSC spielt der 29-Jährige in den Planungen von Trainer Daniel Thioune absolut keine Rolle mehr. Kownacki ist hinter Niclas Füllkrug, Cedric Itten und Salim Musah nur noch Mittelstürmer Nummer 4 und schaffte es in den ersten Pflichtspielen der neuen Saison nicht mal in den Kader.

Impressum des Publishers ansehen