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·28. September 2026
Ablösefrei? Bayern München an spanischem Weltmeister interessiert

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·28. September 2026

Der FC Bayern könnte auf dem Transfermarkt einen erfahrenen Spanier ins Visier nehmen. Marcos Llorente wäre im kommenden Sommer ablösefrei zu haben und steht offenbar auf der Liste der Münchner.
Der FC Bayern München soll sich mit einem möglichen Transfer von Marcos Llorente beschäftigen. Der spanische Weltmeister steht bei Atlético Madrid unter Vertrag und könnte im kommenden Sommer ablösefrei zu haben sein.
Wie die spanische Zeitung „AS“ berichtet, haben die Münchner die Situation des 31-Jährigen genau im Blick. Llorentes Vertrag bei Atlético läuft im Sommer 2027 aus. Sollte es nicht zu einer Verlängerung kommen, könnte der erfahrene Spanier ohne Ablöse wechseln. Auch der FC Barcelona sowie der FC Liverpool sollen die Entwicklung beobachten.
Für den FC Bayern wäre Llorente vor allem wegen seiner Vielseitigkeit interessant. Der gebürtige Madrilene kann im zentralen Mittelfeld spielen, auf der rechten Außenbahn eingesetzt werden und auch als Rechtsverteidiger aushelfen.
Bei Atlético gehört Llorente weiterhin zu den erfahrenen Kräften. Seit seinem Wechsel von Real Madrid zu den Rojiblancos im Jahr 2019 absolvierte er mehr als 300 Pflichtspiele für den Klub. Dabei gelangen ihm 37 Tore und 45 Vorlagen.
Seinen größten internationalen Erfolg feierte Llorente erst in diesem Sommer. Mit Spanien gewann er die Weltmeisterschaft und kam auf dem Weg zum Titel zu drei Einsätzen. Anschließend beendete er seine Karriere in der spanischen Nationalmannschaft.
Noch ist allerdings offen, wie konkret das Interesse des FC Bayern tatsächlich ist. Laut den bisherigen Berichten beobachten die Münchner den Spanier zunächst lediglich. Ein Angebot oder konkrete Verhandlungen soll es bislang nicht geben.
Atlético dürfte ohnehin versuchen, einen ablösefreien Abschied zu verhindern. Der spanische Topklub arbeitet laut „AS“ daran, Llorente von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen.
Trotzdem dürften die Bayern und andere europäische Spitzenvereine die Situation um Llorente weiter beobachten.







































