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·29. Januar 2026
Achtelfinal-Kracher gegen den BVB? So geht es für Bayern in der CL weiter

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·29. Januar 2026

Der FC Bayern hat die Ligaphase der Champions League als Tabellenzweiter beendet und sich damit direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Durch das Turnierformat steht bereits fest, aus welchem Play-off-Zweig der nächste Gegner kommen wird. Dabei ist sowohl ein deutsches Duell mit Borussia Dortmund als auch ein Aufeinandertreffen mit Bayer Leverkusen möglich.
Im Achtelfinale trifft der FC Bayern auf den Sieger eines der beiden Play-off-Duelle, an denen Borussia Dortmund, Olympiakos Piräus, Atalanta Bergamo und Bayer Leverkusen beteiligt sind. Die konkreten Paarungen werden am Freitag im UEFA-Hauptquartier in Nyon ausgelost.
Die Play-offs der Champions League werden am 17. und 18. Februar (Hinspiele) sowie am 24. und 25. Februar (Rückspiele) ausgetragen. Erst im Anschluss stehen die endgültigen Achtelfinal-Paarungen fest. Der FC Bayern bestreitet sein Achtelfinal-Hinspiel am 10. oder 11. März, das Rückspiel folgt am 17. oder 18. März in der Allianz Arena.
Durch den zweiten Platz in der Ligaphase haben sich die Münchner einen klaren strukturellen Vorteil gesichert. Bis einschließlich eines möglichen Halbfinals würde der FCB jeweils das Rückspiel im eigenen Stadion austragen. Dieses Heimrecht ist unabhängig vom konkreten Gegner.

Ein mögliches deutsches Duell hätte dabei besonderen Reiz. Borussia Dortmund (Platz 17) und Bayer Leverkusen (Platz 16) beendeten die Ligaphase außerhalb der Top 8 und müssen daher zunächst den Umweg über die Play-offs gehen. Setzt sich einer der beiden Bundesligisten durch, könnte es im Achtelfinale zu einem innerdeutschen Aufeinandertreffen auf europäischer Bühne kommen.
Der weitere Turnierbaum zeigt auch, wie es in der weiteren K.o.-Phase für die Münchner weitergehen könnte. Im Viertelfinale könnten unter anderem Real Madrid oder Manchester City warten, sofern sich die jeweiligen Favoriten durchsetzen. Im Halbfinale kämen mögliche Duelle mit dem FC Barcelona, dem FC Chelsea, Paris Saint-Germain oder dem FC Liverpool infrage.
Doch zunächst kann sich der deutsche Rekordmeister zurücklehnen und anders als noch im vergangenen Jahr die Play-offs entspannt vom Sofa verfolgen, um im März mit voller Energie ins Achtelfinale zu gehen.








































