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·20. August 2026
Aldosivi vor Unión in totaler Krise: Damonte kämpft im maroden Minella

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Im Vorfeld des Duells an diesem Freitag um 14:30 Uhr zwischen Aldosivi und Unión sprach der Journalist aus Mar del Plata Alejandro Avancini mit der Sendung ADN bei Radio Gol 96.7. Während des Interviews zeichnete er ein schonungsloses und alarmierendes Bild der aktuellen Lage des Tiburón, der eine historische Serie ohne Siege mit sich schleppt und dessen Trainer Israel Damonte auf der Kippe steht.
Die Analyse des Reporters begann mit der Darstellung des heiklen sportlichen Moments des Teams aus Mar del Plata, den er als eine beispiellose Situation im Verein bezeichnete. Die Mannschaft steckt im lokalen Wettbewerb in einer äußerst negativen Serie, die die Geduld der Fans und der Vereinsführung erschöpft hat.
„Das ist unvergleichlich. 21 Spiele ohne Sieg. Nimmt man das Spiel gegen River und die Copa Argentina heraus, dann hat Aldosivi in einer äußerst schwachen Teilnahme an der Profiliga keinen einzigen Sieg geholt“, erklärte Avancini. Angesichts dieser alarmierenden Lage enthüllte der Journalist unmissverständlich, dass das Spiel gegen den Tatengue über das Schicksal des Trainerteams entscheiden wird: „Morgen ist das letzte Spiel oder die letzte Chance, die Damonte haben wird, um die 3 Punkte zu holen … wenn morgen kein Sieg gelingt, steht Aldosivi ohne Trainer da.“
Er erklärte sogar, dass sich die Vereinsführung bereits hinter den Kulissen bewegt habe, um im Falle einer Niederlage oder eines Unentschiedens sofort einen Ersatz zu finden: „Soweit ich weiß, gab es bereits ein Treffen zwischen dem Präsidenten von Aldosivi und Damonte … man hat mir gesagt, dass Aldosivi bereits mit einem Trainer spricht für den Fall, dass morgen die 3 Punkte nicht geholt werden.“ Unter den Namen, die im Hafen kursieren, ließ Avancini seine Vermutung durchblicken: „Irgendwann wurden Omar de Felippe und Insúa genannt. Ich möchte ‚Kily‘ González nicht ausschließen … Er war immer nach dem Geschmack des Präsidenten.“
Auf der Suche nach den strukturellen Ursachen der Krise nahm der Journalist die Transferpolitik des Vereins und die fehlende Kontinuität in der Arbeit direkt ins Visier. Seiner Ansicht nach fehlt dem Klub eine langfristige Linie, und man beschränkt sich darauf, den Kader in jeder Transferperiode notdürftig zu flicken.
„Es ist eine Mischung aus allem … das grundlegende Problem von Aldosivi ist immer, dass dort nie ein ernsthaftes und langfristiges Projekt zu Ende geführt wird … 15 Spieler gehen, und du holst 15 andere. Klar, das sind alles recycelbare Kader“, argumentierte er. Außerdem nannte er den wirtschaftlichen Faktor als entscheidende Einschränkung: „Aldosivi hat nicht das Budget aller großen Teams wie Boca, wie River, wie Argentinos, wie Lanús, wie Unión, deshalb musst du oft bis zum letzten Moment warten, ob noch irgendein vertragsloser Spieler übrig bleibt.“
Als Beispiel für diese chaotische Planung nannte er die Verpflichtungen von Andrés Bombergar und Nicolás Gaitán, die „48 Stunden vor Turnierbeginn“ in die Stadt kamen und nach langen Pausen ohne den nötigen körperlichen Rhythmus waren. Abschließend entkräftete er die Gerüchte, die den Stürmer Agustín Colasso mit dem Klub in Verbindung brachten, und bezeichnete sie als „feine Ablenkungsarbeit“, während Bombergar heimlich fit gemacht wurde.
Zum Schluss sprach Avancini über den Rahmen des Spiels an diesem Freitag aufgrund der umstrittenen Anstoßzeit am Nachmittag um 14:30 Uhr. Er rechnete mit einer Zuschauerzahl von „sieben- bis achttausend Personen“, was derzeit dem durchschnittlichen Zuspruch für den Klub entspricht. Die größte Sorge gilt jedoch dem Verfall der staatlichen Infrastruktur.
„Ein Minella, das leider zerstört ist … immer schlimmer. Stell dir vor, wir mussten sogar die Kabine wechseln, weil es in die Kabine, in der wir unser ganzes Leben lang gearbeitet haben, hineinregnet“, beklagte der Journalist. Abschließend warnte er die Pressevertreter aus Santa Fe vor den prekären Bedingungen, die sie bei ihrer Ankunft im Stadion vorfinden werden: „Den Medien, die sich in Santa Fe akkreditiert haben, wurde erklärt, dass sie an einen offenen Platz kommen, wo es keinen 220-Volt-Anschluss gibt. Das wurde ihnen ganz direkt gesagt. Es gibt kein 220. Weil sie auf die Tribüne gehen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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