The Peoples Person
·19. Juli 2026
Alejandro Garnacho: Man United prüft Aston Villas Plan für Chelsea-Star

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·19. Juli 2026

Manchester United wird die Situation von Alejandro Garnacho aufmerksam im Auge behalten, nachdem Aston Villa Gespräche über den Chelsea-Flügelspieler geführt hat, wie Fabrizio Romano verrät.
Obwohl er erst vor weniger als zwölf Monaten an die Stamford Bridge gewechselt ist, ist Chelsea bereits entschlossen, Garnacho in diesem Sommer zu verkaufen. Der argentinische Nationalspieler, der keinen Platz in Lionel Scalonis Kader für die Weltmeisterschaft erhielt, hatte seit seinem Wechsel von Manchester nach London Schwierigkeiten und erzielte in der vergangenen Premier-League-Saison nur ein Tor, auch wenn er in den Pokalwettbewerben besser abschnitt.
Quelle: Transfermarkt.
INEOS ließ sich im Deal über 40 Millionen Pfund mit Chelsea eine Weiterverkaufsklausel in Höhe von 10 % sichern. Interessanterweise versuchte Manchester United auch, Andrey Santos in den Deal einzubauen, doch die Blues schlossen diese Möglichkeit aus – nur damit der Brasilianer ein Jahr später doch an die Old Trafford wechselte.
Der Abgang von Garnacho scheint sich bereits den zweiten Sommer in Folge auszuzahlen, denn Garnacho muss getrennt vom Profikader von Xabi Alonso trainieren, während die Blues seinen Abgang vorantreiben. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Klugerweise soll die Klausel auf jede Ablösesumme gelten, die Chelsea für den 22-jährigen Flügelspieler erhält, und nicht auf den Gewinn aus einem Verkauf, wie es bei Mason Greenwood der Fall war.
Der Serie-A-Gigant AS Roma gilt Berichten zufolge als Favorit auf Garnacho, nachdem der Klub bereits ein Angebot bei Chelsea eingereicht hat. Es handelt sich um ein Leihangebot „im Wert von 5 Millionen Euro, mit einer Kaufoption über 35 Millionen Euro, die bei Erfüllung bestimmter Bedingungen zur Pflicht wird“.
Chelsea ist jedoch nicht bereit, einem Leihgeschäft zuzustimmen, und bevorzugt einen festen Abgang, falls Garnacho den Westen Londons verlassen soll, da BlueCo das Budget aufstocken will, um Alonso beim Umbau seines neuen Kaders zu helfen. Zudem soll es auch Interesse aus der Saudi Pro League geben, was für Chelsea – und Manchester United – von großem Interesse wäre, da Klubs aus dem Nahen Osten bereit wären, alles Nötige zu zahlen, um einen Spieler aus einer europäischen Topliga zu verpflichten, der seinen Höhepunkt noch nicht erreicht hat.
Nun ist auch Aston Villa ins Rennen eingestiegen: Wie Romano verrät, wurde Garnachos Name in den Verhandlungen mit Chelsea über Morgan Rogers ebenfalls angesprochen. Der 23-jährige englische Nationalspieler besiegelte gestern einen rekordverdächtigen Wechsel an die Stamford Bridge im Wert von 117 Millionen Pfund.
Auf seinem YouTube-Kanal sagte der italienische Transferexperte: „Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass Aston Villa weiterhin nach Flügelspielern sucht … Mir wurde gesagt, dass einer der Gesprächspunkte mit Chelsea auch Alejandro Garnacho war, aber im Moment ist Garnachos Priorität, verschiedene Möglichkeiten auszuloten.
„Also ist Aston Villa bei Garnacho aktuell nichts Konkretes, aber es war einer der Diskussionspunkte bei dem Treffen. Garnacho hat ein Angebot aus Rom in Italien, und Roma geht bei ihm richtig in die Vollen, daher müssen wir abwarten, was dort passiert.“
TEAMtalk hat das Interesse der Villans weiter ausgeführt und bestätigt, dass zwischen den beiden Klubs Gespräche über Garnacho stattgefunden haben.
Allerdings deuten ihre Quellen darauf hin, dass der Argentinier „offen für einen Wechsel nach Villa Park wäre, sollte sich die Möglichkeit ergeben, wobei die Aussicht auf regelmäßige Einsätze unter Emery den ehemaligen Flügelspieler von Manchester United reizt.“ Entscheidend ist, dass Villa nach dem Abgang von Rogers über reichlich finanzielle Mittel verfügt und damit die Schlagkraft hat, sich bei Chelsea grünes Licht zu holen, wenn der Klub dies möchte.
Manchester United wird es keinen Deut interessieren, ob Garnacho in der nächsten Saison das Trikot von Aston Villa oder das karminrote von Roma trägt – solange es nicht das von Chelsea ist. Denn das würde bedeuten, dass er den Abschied von der Stamford Bridge vollzogen hat und die Red Devils dadurch Anspruch auf ein Stück vom Kuchen hätten.
Beitragsbild Alex Broadway via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































