Football Italia
·30. Juli 2026
Altobelli zu Mancinis Italien-Comeback: „Für Entschuldigungen zu spät“

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·30. Juli 2026

Italiens Entscheidung, Roberto Mancini zurückzuholen, hat eine spitze Reaktion von einem der Weltmeister des Landes hervorgerufen: Alessandro Altobelli stellte sowohl die Ernennung als auch die Art und Weise, wie sie zustande kam, infrage.
Laut Repubblica, via CalcioMercato, lobte der frühere Inter-Stürmer, ein Held von Italiens Triumph 1982, zwar MancinIs Qualitäten, konnte aber nicht darüber hinwegsehen, wie dessen erste Amtszeit endete.
Mancini verließ die Azzurri im August 2023 und übernahm zwei Wochen später die Nationalmannschaft von Saudi-Arabien – ein Schritt, den Altobelli ihm bis heute negativ anrechnet.
„Mancini ist ein außergewöhnlicher Trainer, er könnte jede Mannschaft trainieren, alle großen Nationalteams“, sagte Altobelli. „Ich habe ihm sogar geschrieben, ihm eine Glückwunschnachricht geschickt und ihm alles Gute gewünscht. Aber da ist dieser Makel.“
Für Altobelli liegt das Problem nicht im Wechsel an den Golf selbst, sondern im Versuch, sich im Nachhinein mit den Fans zu versöhnen. „Für Entschuldigungen ist es zu spät, das tut mir leid“, sagte er. „Es geht hier nicht um mich, die Nationalmannschaft gehört allen. Ich weiß nicht, ob die Fans ihm verzeihen werden.“

Seine schärfste Spitze hob er sich für die Verbindungen auf, die Mancini, FIGC-Präsident Giovanni Malagò und den neuen Technischen Direktor Claudio Ranieri miteinander verbinden – allesamt Figuren aus denselben römischen Kreisen.
„Wenn ich Trainer werden wollte, würde ich mich beim Aniene anmelden“, sagte er mit Verweis auf den exklusiven Sportklub der Hauptstadt. „Ich würde allen jungen Trainern raten, dasselbe zu tun. Ich spreche nicht von Vetternwirtschaft … Das Problem ist die Methode, wie man dorthin kommt. Aber in Italien läuft es eben so, wir wissen das.“
Altobelli achtete darauf, allen drei Männern ihre Verdienste anzuerkennen, und stellte klar, dass sich seine Sorge auf den Ablauf und nicht auf ihre Qualifikation bezieht. Er gab zu, über Ranieris Sinneswandel ebenso verwundert zu sein, da er gedacht hatte, der ikonische Trainer habe sich für Roma und danach den Ruhestand entschieden: „Ich habe diese Entscheidung nicht verstanden. Aber ich akzeptiere sie.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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