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·2. September 2026
Álvaro Madrid stark bei Colo-Colo: „Nationalelf immer willkommen“

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Álvaro Madrid erlebt seit seinem Wechsel in den Profifußball eine seiner besten Phasen. Der Mittelfeldspieler ist zu einem wichtigen Baustein für Colo-Colo geworden, und seine guten Leistungen spiegeln sich in dieser Saison auch in seinen Zahlen wider.
Auf einer Pressekonferenz sprach der Mittelfeldspieler über die Gründe für seine Entwicklung und verwies dabei vor allem auf den Positionswechsel, den er auf dem Spielfeld erlebt hat.
Madrid erklärte, dass er derzeit in einer deutlich offensiveren Position spielt als in den vergangenen Spielzeiten, was ihm mehr Präsenz in der Nähe des gegnerischen Strafraums ermöglicht hat.
„Ich habe viel offensiver gespielt, viel weiter vorne als auf der Position, auf der ich früher gespielt habe. Das verlangt auch die Mannschaft, vielleicht öfter in den Strafraum zu gehen, häufiger in den Strafraum zu kommen und näher am gegnerischen Tor zu sein“, erklärte er.
Der Mittelfeldspieler räumte ein, dass er sich in dieser neuen Funktion wohlfühlt, und betonte, wie wichtig es ist, darauf vorbereitet zu sein, auf verschiedenen Positionen und in unterschiedlichen Spielphasen zu reagieren.
„Ich musste auf einer viel offensiveren Position spielen, viel weiter vorne, und ich habe mich wohlgefühlt. Als Spieler muss man auf verschiedene Facetten des Spiels vorbereitet sein“, sagte er.
Dieser Rollenwechsel hat es Madrid ermöglicht, sowohl im Spielaufbau als auch in den letzten Metern Akzente zu setzen und seine Leistungen für den Cacique mit Toren und Vorlagen zu ergänzen.
Seine starke Form hat auch die Möglichkeit einer möglichen Berufung in die Chilenische Nationalmannschaft eröffnet, etwas, das der Spieler selbst nach eigenen Worten mit offenen Armen empfangen würde.
„Zur Nationalmannschaft sagt man nie nein, und sie ist immer willkommen. Ich freue mich immer, zur Nationalmannschaft zu gehen“, erklärte er.
Gleichzeitig machte Madrid klar, dass sein Hauptfokus auf Colo-Colo liegt und dass eine mögliche Nominierung für La Roja die Folge der Arbeit sein müsse, die er derzeit bei den Albos leistet.
„Es muss eine Folge davon sein, es hier im Verein gut zu machen und zuerst hier bei Colo-Colo gut zu sein. Wenn ich die Dinge gut mache und dann die Nationalmannschaft kommt und mich ruft, bin ich natürlich glücklich“, betonte er.
Auf diese Weise will der Mittelfeldspieler einer möglichen Berufung nicht vorgreifen und konzentriert sich lieber darauf, seine starke Form beim Cacique aufrechtzuerhalten.
Madrid sprach auch über die Verantwortung und die Aufmerksamkeit, die es bedeutet, das Trikot des Popular zu tragen, besonders wegen des Drucks, der jedes Spiel umgibt.
„Man muss sehr vorsichtig sein, aber ich bin immer derselbe gewesen, und ich glaube, das hat mir geholfen, hier gut zurechtzukommen“, kommentierte er.
Der Spieler versicherte, dass einer seiner Schlüssel darin bestanden habe, ruhig zu bleiben und sich weder von äußeren Meinungen noch vom Druck rund um die Mannschaft beeinflussen zu lassen.
„Man muss ruhig bleiben und natürlich nicht versuchen, zu viel zu machen. Sich nicht zu verändern, nur weil man hier ist. Weiter dieselbe Person, derselbe Spieler zu sein“, erklärte er.
Abschließend betonte Madrid, dass es entscheidend sei, die Ruhe zu bewahren, um der Verantwortung gerecht zu werden, bei einem der größten Vereine des Landes zu spielen.
„Mit Ruhe, mit Besonnenheit und natürlich im Wissen darum, worum wir spielen und an welchem Ort ich bin“, schloss er.
Mit einer immer wichtigeren Rolle innerhalb der Mannschaft will Álvaro Madrid seine starke Gegenwart bei Colo-Colo weiter festigen, während eine mögliche Chance in der Chilenischen Nationalmannschaft als Möglichkeit erscheint, die er vorerst lieber von seinen Leistungen abhängig machen möchte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































