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·2. September 2026

Mosa wettert nach Correa-Sperre: „Zwischen Kröten und Feudalkönig“

Artikelbild:Mosa wettert nach Correa-Sperre: „Zwischen Kröten und Feudalkönig“

Der Präsident von Blanco y Negro stellte die von Universidad de Chile gegen den Stürmer von Colo-Colo eingereichte Anzeige scharf infrage und versicherte, dass ihn die Situation an das erinnere, was 2024 passiert ist.

Die Sperre von zwei Spielen für Javier Correa sorgt bei Colo-Colo weiterhin für Reaktionen. Diesmal war es der Präsident von Blanco y Negro, Aníbal Mosa, der öffentlich seinen Unmut äußerte, nachdem das Urteil des Disziplinargerichts bekannt geworden war.

Der argentinische Stürmer wurde wegen seiner Gesten während der Feier nach dem Superclásico bestraft und wird deshalb in den nächsten Spielen der Nationalen Meisterschaft gegen Huachipato und Deportes Concepción nicht dabei sein können.


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Mosa erinnert an die Episode von 2024

Im Gespräch mit den Medien im Estadio Monumental verglich Mosa die aktuelle Situation mit der Anzeige, die Universidad de Chile 2024 gegen den damaligen Trainer von Colo-Colo, Jorge Almirón, eingereicht hatte.

„Diesen Film haben alle Fußballfans und alle Chilenen schon im Jahr 2024 gesehen. Die gleichen Akteure, die gleichen Protagonisten, das gleiche Drehbuch.“

Der Funktionär deutete an, dass erneut ein Vorfall auf dem Spielfeld schließlich vor die Disziplinarorgane getragen wurde.

„Wir sind zwischen Kriechern und einem Feudalkönig“

Mosa verschärfte den Ton seiner Aussagen, indem er direkt die Art und Weise infrage stellte, wie sich der Fall Correa entwickelt hat.

„Leider ziehen sie ein Thema vom Spielfeld weg, auf eine gewisse Weise bringen sie es an einen Ort, an den es nicht gehören sollte, weil sie keine anderen Mittel haben. Also, bedauerlich. Wir sind zwischen Kriechern und einem Feudalkönig.“

Auf die Frage, ob seine Kritik sich konkret gegen Universidad de Chile oder gegen das Disziplinargericht richte, vermied es der Präsident von Blanco y Negro, einen konkreten Namen zu nennen.

„Wem der Poncho passt, der soll ihn sich anziehen“, sagte Mosa und verwendete dabei ein bekanntes Sprichwort aus seiner Heimat Puerto Montt.

Schließlich trat der Colo-Colo-Boss bei seinen Aussagen auf die Bremse und ließ zwischen den Zeilen eine Warnung anklingen:

„Bringt mich nicht dazu, noch mehr zu sagen, sonst lande ich am Ende vor dem Tribunal.“

So sorgt die Sanktion gegen Javier Correa weiterhin für Spannungen zwischen Colo-Colo, Universidad de Chile und den Disziplinarorganen des chilenischen Fußballs.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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