OnzeMondial
·13. September 2026
An Nizza, Schlusslicht der Ligue 1: Pantalonis klare Ansage

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·13. September 2026

Nach der Niederlage gegen AJ Auxerre (1:0) ist OGC Nizza Schlusslicht der Ligue 1. Olivier Pantaloni, der Trainer der Aiglons, reagierte nach dieser frustrierenden Pleite in Burgund.
OGC Nizza kommt weiterhin nicht in die Spur. Trotz eines interessanten Transferfensters mit den Verpflichtungen von Axel Witsel, Gauthier Hein, Mohammed Amoura und Elye Wahi hat das Team nach vier Spielen noch keinen einzigen Sieg geholt. Noch schlimmer: Am Samstag setzte es in Auxerre eine Niederlage (1:0), die den Klub direkt ans Tabellenende stürzen ließ.
Für Olivier Pantaloni ist das dennoch kein Grund zur Panik: "Natürlich sind wir mit der Absicht gekommen, dieses Spiel zu gewinnen. Das hat man in dieser Partie auch gespürt. Es ist hart für die Spieler, denn ich denke, sie haben genau das Spiel gezeigt, das wir von ihnen erwartet haben. Es gab sehr interessante Situationen, um in Führung zu gehen. Es hat nicht viel gefehlt, aber es hat eben wieder etwas gefehlt."
"Wenn man in einer schwierigen Situation steckt, hat man das Gefühl, dass einem nichts gelingt. Aber man darf auf keinen Fall die Arme sinken lassen und muss weiter so arbeiten, wie wir es täglich tun. Trotz der Niederlage, die für die Spieler und für uns im Trainerstab schwer zu verdauen ist, haben wir sowohl offensiv als auch defensiv eine Verbesserung in unserem Spiel gespürt", betonte er.
Zu den Defiziten seines Kaders erklärte der Nizza-Coach: "Heute Abend (Samstag) war es vor allem offensiv. Wir hatten in der ersten Halbzeit sehr interessante Situationen, in denen uns vielleicht die Klarheit gefehlt hat. Dasselbe in der zweiten Halbzeit, mit einem Konter, bei dem nur Kleinigkeiten fehlen und ein gegnerischer Eingriff um ein paar Zentimeter dazwischenkommt, mit Situationen, in denen wir zu lange zögern, mit Schüssen, die am Tor vorbeigehen … Ich denke, dass uns heute Abend trotz gutem Willen in der Offensive die Präzision und die Effizienz gefehlt haben."
Seiner Meinung nach steht sein System nicht infrage: "Das glaube ich nicht. Als sie zur Halbzeit in die Kabine kamen, waren die Spieler mit dem, was sie gezeigt haben, sehr zufrieden. Sie fühlten sich sehr wohl mit dem, was wir vorgeschlagen hatten. Ich denke, dass wir diese Mannschaft aus Auxerre über weite Strecken klar dominiert haben. Leider hat uns die Effizienz gefehlt, und wir verlieren nach einer der wenigen Chancen von AJA."
Abschließend sagte er: "Es gab viele Abgänge im Kader und einige Neuzugänge. Vielleicht tragen manche noch Spuren von dem mit sich, was sie vergangenes Jahr erlebt haben. Wir arbeiten daran, dass wir uns auf unsere Saison konzentrieren und das, was sie erlebt haben, gegebenenfalls nutzen, damit wir es in diesem Jahr nicht noch einmal erleben (...) Die Mannschaft ist vielleicht noch nicht bei 100 %, aber ich habe im Vergleich zum letzten Spiel eine Verbesserung gesehen. Ich habe das Gefühl, dass es Fortschritte in dem gibt, was wir auf den Platz bringen. Wir müssen schon im nächsten Spiel gegen Lille, das alles andere als einfach wird, unseren ersten Sieg vor der Länderspielpause holen."
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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