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·7. Juni 2026

Angebote zu niedrig: Stage-Transfer zu Hoffenheim droht zu platzen

Artikelbild:Angebote zu niedrig: Stage-Transfer zu Hoffenheim droht zu platzen

Eigentlich schien der Wechsel von Jens Stage zur TSG Hoffenheim immer näher zu rücken. Nun könnte der Deal platzen.

Dabei soll der Spieler den Kraichgauern sogar schon eine Zusage gegeben haben. Bei der TSG hätte Stage die Chance, im Europapokal aufzulaufen, nachdem er in der vergangenen Saison für Werder Bremen so etwas wie die Lebensversicherung im Tabellenkeller war. Nach Bild-Informationen war das erste Angebot der Hoffenheimer allerdings viel zu niedrig.


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Nur neun Millionen Euro soll die TSG den Bremern geboten haben, um den 29-Jährigen aus seinem Vertrag an der Weser zu kaufen. Zu wenig für die Grün-Weißen, die für den dänischen Nationalspieler mindestens die 14 Millionen Euro einnehmen wollen, auf die sein Marktwert derzeit geschätzt wird. Auch ein zweites Angebot wurde bereits abgelehnt.

Zudem steht Werder aus finanzieller Sicht nicht mehr unter Zugzwang, weil der Verkauf von Torhüter Mio Backhaus an den SC Freiburg bereits zwölf Millionen Euro in die Vereinskassen gespült hat und wird daher nicht von seiner Forderung abrücken.

Stage sucht etwas „noch attraktiveres“ als Werder Bremen

Stage steht in Bremen noch bis 2028 unter Vertrag, machte zuletzt aber keinen Hehl draus, dass er sich in diesem Jahr vorstellen kann, etwas Neues auszuprobieren. „Die Wahrheit ist, dass der Plan so aussieht, dass dies ein Transferfenster sein könnte, in dem wir schauen, ob es etwas gibt, das für mich und meine Familie noch attraktiver sein könnte als Werder Bremen. Das heißt aber nicht, dass es auch passieren wird. Es war einfach der Plan und dann werden wir sehen, ob sich etwas ergibt“, sagte der Mittelfeldspieler in einer Medienrunde bei der Nationalmannschaft.

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Foto: Getty Images

2022 war der Allrounder vom FC Kopenhagen an die Weser gewechselt und entwickelte sich dort schnell zum Stammspieler und Leistungsträger. In der vergangenen beiden Saisons entdeckte er sogar mit seiner Torgefahr eine neue Qualität und erzielte jeweils zehn Tore in der Bundesliga. Damit traf er 2025/2026 doppelt so oft wie der zweitbeste Torschütze der Bremer, Justin Njinmah.

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