Football Espana
·13. Juni 2026
Ansu Fati: Rückkaufklausel bei Barças 11-Millionen-Euro-Deal mit Monaco

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·13. Juni 2026

Barcelona steht kurz davor, den permanenten Verkauf von Ansu Fati (22) für 11 Mio. Euro an die AS Monaco abzuschließen. Beide Klubs nähern sich einer Einigung, die auch eine Rückkaufoption für die Blaugrana enthält. Der Deal beendet eine 14-jährige Verbindung zwischen Fati und dem Verein, wobei dem Stürmer durch die Ankunft von Anthony Gordon in diesem Sommer der Weg zurück ins Camp Nou praktisch versperrt wurde.
Fati verbrachte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Monaco in der Ligue 1, nachdem bereits eine frühere Leihe zu Brighton seine Karriere bei Barcelona nicht wieder in Schwung bringen konnte – ein Muster von zeitweiligen Wechseln, das einen dauerhaften Abschied immer unvermeidlicher machte. Wie bereits berichtet, stand Barcelona kurz vor einem Abgang des Stürmers für 11 Mio. Euro, wobei der Knackpunkt darauf lag, dass die Katalanen darauf bestanden, irgendeine Form künftiger Kontrolle über den Spieler zu behalten.
Laut Mundo Deportivo hat sich Barcelona im Deal eine Rückkaufklausel gesichert, die es dem Klub ermöglicht, Fati für 29 Mio. Euro zurückzuholen. Die Klausel gibt den Blaugrana eine feste Rückkaufoption statt eines prozentualen Anteils an einem zukünftigen Verkauf – genau das Ergebnis, auf das Barcelona nach zähen Verhandlungen bis in den Sommer hinein am stärksten gedrängt hatte. Fati wird bei Abschluss des permanenten Transfers einen Vierjahresvertrag bei Monaco unterschreiben und damit bis 2030 an den Ligue-1-Klub gebunden sein.
Die Rückkaufsumme von 29 Mio. Euro liegt deutlich über der Ablöse von 11 Mio. Euro, was sowohl Monacos starke Verhandlungsposition nach dem langfristigen Engagement widerspiegelt als auch Barcelonas Einschätzung, dass Fatis Marktwert wieder steigen könnte, wenn er fit bleibt. Ob diese Klausel jemals aktiviert wird, hängt vollständig davon ab, ob der Stürmer konstant und verletzungsfrei spielen kann.
Der dauerhafte Abgang von Fati schafft laut Mundo Deportivo für die Blaugrana schätzungsweise 17,2 Mio. Euro an künftigen Gehaltsverpflichtungen aus dem Weg – ein wichtiger Beitrag, um die Financial-Fair-Play-Grenzen der La Liga einzuhalten. Barcelona muss in diesem Sommer Verkäufe zwischen 30 Mio. Euro und 50 Mio. Euro erzielen, um die vorgesehenen Neuzugänge registrieren zu können, und die Ablöse für Fati bringt den Klub zusammen mit der Gehaltsentlastung näher an diese Schwelle.
Fatis Leihsaison bei Monaco gab dem permanenten Deal seine Logik. Er erzielte 11 Tore in 28 Einsätzen in der Ligue 1 und kam damit im Schnitt auf ein Tor alle 109 Minuten – ein Wert, der sich günstig mit seinen vier Toren in 27 Einsätzen für Brighton in der Vorsaison vergleichen lässt. Die 1.199 Ligaminuten, die er in Frankreich absolvierte, stellten einen der höchsten Saisonwerte seiner von Verletzungen geprägten Karriere dar.
Monaco hatte zuvor versucht, die Optionsgebühr von 11 Mio. Euro neu zu verhandeln oder zu senken, und dabei auf Bedenken wegen Fatis Verletzungshistorie verwiesen, doch seine Torausbeute scheint die Angelegenheit geklärt zu haben. Es bleibt abzuwarten, ob Berater Jorge Mendes, der auch Bernardo Silvas Wechsel zu Real Madrid betreut, irgendeine koordinierende Rolle dabei gespielt hat, die letzten Phasen des Fati-Deals zu beschleunigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































