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·13. Juli 2026

Argentinien im Halbfinale: Álvarez-Traumtor, Embolo-Rot und eine VAR-Kontroverse

Artikelbild:Argentinien im Halbfinale: Álvarez-Traumtor, Embolo-Rot und eine VAR-Kontroverse

Argentinien steht im WM-Halbfinale 2026 – aber der Sieg gegen die Schweiz (3:1 n.V.) war alles andere als unumstritten. Ein VAR-Eingriff in der 72. Minute, der Breel Embolo die Rote Karte einbrachte, veränderte das Spiel grundlegend. Die Schweiz spielte 48 Minuten mit zehn Mann und verlor am Ende.

Julián Álvarez traf in der Verlängerung mit einem Traumschuss (112.), Lautaro Martínez setzte kurz vor Schluss den Schlusspunkt (120+1′). Messi gab die entscheidende Ecke zum 1:0 durch Mac Allister – der Altmeister ist auch im Halbfinale dabei.


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Mac Allister trifft früh, Ndoye gleicht für die Schweiz aus

Argentinien startete stark: Nach einer Ecke von Lionel Messi traf Alexis Mac Allister in der 10. Minute zur frühen Führung. Die Schweiz aber hielt dagegen – und kam durch Dan Ndoye in der 67. Minute zum verdienten Ausgleich. 1:1, das Spiel schien offen, die Verlängerung nahte.

Embolo-Rot per VAR: Der Wendepunkt des Spiels

In der 72. Minute – nur fünf Minuten nach dem Ausgleich – wurde Breel Embolo nach einer umstrittenen VAR-Überprüfung wegen einer Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Es war seine zweite Gelbe Karte. Die FIFA hatte dem VAR kurz vor der WM neue Befugnisse erteilt, Schwalben zu ahnden. Trainer Yakin sprach hinterher von einer Regel, die „das Spiel zerstört“ habe. Ob der Eingriff regelkonform war, ist unter Experten umstritten.

Álvarez-Traumtor und Lautaro machen den Sack zu

In der Verlängerung nutzte Argentinien die numerische Überlegenheit. Julián Álvarez traf in der 112. Minute mit einem Schuss aus 20 Metern ins Eck – ein Traumtor. Lautaro Martínez setzte kurz vor Ablauf der Verlängerung mit einem Kontertor den Schlusspunkt zum 3:1. Im Halbfinale wartet England – ein Duell der Generationen: Messi gegen Bellingham.

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