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·10. Mai 2026

Arne Slots Lage mit Roy Hodgsons letzten Tagen verglichen

Artikelbild:Arne Slots Lage mit Roy Hodgsons letzten Tagen verglichen

James Pearce glaubt, dass Arne Slot in Liverpool nun mit einer Art von Druck konfrontiert ist, wie man ihn seit den letzten Tagen von Roy Hodgsons desaströser Amtszeit nicht mehr gesehen hat – nach einem weiteren enorm frustrierenden Auftritt gegen Chelsea.


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Die Reds wurden nach dem Schlusspfiff ausgebuht, nachdem sie an der Anfield Road gegen ein Chelsea-Team nur 1:1 gespielt hatten, das vor der Reise nach Merseyside sechs Premier-League-Spiele in Folge verloren hatte.

Trotz eines ermutigenden Beginns und Ryan Gravenberchs frühem Treffer verlor Liverpool erneut die Kontrolle über die Partie und glitt wieder in eine passive, zerfahrene Vorstellung ab.

Pearce zieht besorgniserregenden Liverpool-Vergleich

In einem Beitrag für The Athletic verglich Pearce die aktuelle Stimmung rund um Slot mit einigen der dunkelsten Phasen der modernen Ära an der Anfield Road.

„Die Parallelen sind nicht zu übersehen.“

Der Journalist verwies auf Brendan Rodgers’ schwieriges Ende der Saison 2014/15, bevor er erklärte, warum die Reaktion im Anfield am Samstag noch alarmierender wirkte.

„Ein Liverpool-Trainer hatte auf eigenem Platz seit den letzten Zügen von Roy Hodgsons Amtszeit Ende 2010 kein solches Maß an Ablehnung mehr erlebt.“

Das ist ein außergewöhnlicher Vergleich, wenn man bedenkt, wie viel Wohlwollen sich der niederländische Trainer nach dem Gewinn des Premier-League-Titels in der vergangenen Saison erarbeitet hatte.

Allerdings beginnt die Geduld der Fans ganz offensichtlich zu schwinden, während sich die Leistungen weiter verschlechtern.

Pearce beschrieb eine „meuternde Stimmung“ im Anfield und verwies auf die lauten Buhrufe, die aufkamen, als Rio Ngumoha Mitte der zweiten Halbzeit ausgewechselt wurde.

Liverpools Leistungen nehmen weiter ab

Slot erklärte nach dem Spiel, dass der 17-jährige Flügelspieler unter Krämpfen litt, doch die Fans wollten stattdessen Cody Gakpo vom Platz sehen, als die Frustration überkochte.

Der besorgniserregende Aspekt für Liverpool ist, dass die Kritik nicht länger vereinzelt bleibt.

Clinton Morrison gab zu, dass er Slots Arbeit langsam „satt“ habe, während Jermaine Pennant den aktuellen Fußball als „null Pressing, null Intensität“ bezeichnete.

Pearce räumte ein, dass es innerhalb der FSG Mitgefühl für Liverpools Verletzungskrise gibt, besonders nachdem Diogo Jota im vergangenen Sommer ausgefallen war und es danach im Verlauf der Saison Rückschlag auf Rückschlag gab.

Dennoch ist die größere Sorge offensichtlich.

Liverpool ähnelt nicht mehr der aggressiven, intensiven Mannschaft, die die Fans zu sehen erwarten, und die Atmosphäre an der Anfield Road spiegelt nun diese wachsende Entfremdung zwischen Fans, Trainer und Team wider.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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