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·10. Mai 2026
Hoeneß erklärt: Was ein Bayern-Trainer unbedingt mitbringen muss

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Der FC Bayern ist derzeit sehr zufrieden mit Trainer Vincent Kompany. Das hat auch Uli Hoeneß, der Ehrenpräsident des Rekordmeisters, zuletzt immer wieder betont. Laut Hoeneß habe man eine goldrichtige Entscheidung getroffen.
Für den FC Bayern ist auch klar, dass man mit Kompany in eine möglichst erfolgreiche Zukunft gehen will. Der Belgier soll lange bei Bayern bleiben, hat auch deswegen einen Vertrag unterschrieben, der mittlerweile bis zum Sommer 2029 gilt.
In München soll sich Kompany weiterhin entwickeln und seine bisher positiven Elemente, die er einbrachte, fortführen. Kritik gab es zuletzt zwar, dass ihm noch ein wenig ein Alternativplan für wichtige Spiele fehle, aber das kann noch kommen.
Hoeneß hat nun selbst in einem Interview mit der FAZ darüber gesprochen, was es braucht, um Trainer beim Rekordmeister zu werden.
„Er muss ein Teamplayer und ein Teambauer sein. Und er muss ein sehr hohes Maß an sozialer Kompetenz haben. Vincent Kompany besitzt das – Jupp Heynckes und Ottmar Hitzfeld hatten es ebenfalls, und in einem weiteren Sinne auch Udo Lattek und Giovanni Trapattoni. Die großen Trainer waren diejenigen, die über die Grenzen des Fußballs hinausblickten und sich für das Alltagsleben interessierten“, so Hoeneß.

Foto: Getty Images
Ein gutes Gefühl hat er beim Gesamtpaket von Vincent Kompany auf jeden Fall. „Wenn du heute mit Vincent Kompany zu Abend isst, kommst du in ein langes Gespräch. Hast du gehört, wie er kürzlich das Thema Rassismus auf einer Pressekonferenz angesprochen hat? Und er war auf die Frage nicht vorbereitet“, schwärmte der Bayern-Patron.
Scheint also, als würde auch er erkennen, dass man mit Kompany sehr gut auf einer Wellenlänge reden und arbeiten kann. Und die Entwicklung des Teams gibt dem Belgier zudem recht.







































