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·28. August 2026

Arsenal hat im Fall Julián noch Trümpfe in der Hand

Artikelbild:Arsenal hat im Fall Julián noch Trümpfe in der Hand

Arsenal sieht, wie seine Strategie bei Julián Álvarez nach dem Bruch zwischen Atlético und dem FC Barcelona aufgehen könnte, auch wenn noch zwei Schlüsselbewegungen fehlen

Die Operation um Julián Álvarez ist in eine entscheidende Phase eingetreten. Der Konflikt zwischen Atlético de Madrid und dem FC Barcelona hat das Szenario komplett verändert.

Der Klub aus dem Rot-Weißen Lager soll eine klare Haltung übermittelt haben: Ein Verkauf des argentinischen Stürmers an die Blaugrana kommt nicht infrage. Eine Situation, die Arsenal in eine privilegierte Position bringt.


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Mikel Arteta wusste seit Monaten, dass der Traum des Spielers darin bestand, das Trikot der Blaugrana zu tragen. Gleichzeitig kannte er aber auch die wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Barça, um eine Operation dieser Größenordnung zu stemmen.

Die Strategie des englischen Klubs war es, abzuwarten.

Julián Álvarez beginnt, auf Arsenal zu schauen

In den vergangenen Wochen hat der Name Arsenal an Gewicht gewonnen. Mehrere Quellen versichern, dass der Stürmer die Möglichkeit, in London zu spielen, immer stärker in Betracht zieht.

Die Vermittler haben dem Argentinier erklärt, dass Arteta ihn in einer Position einsetzen will, in der er seine Qualitäten bestmöglich ausschöpfen kann. Der Trainer ist der Ansicht, dass er zu dem Unterschiedsspieler werden kann, der seiner Offensive noch fehlt.

Außerdem ist das sportliche Projekt von Arsenal ein starkes Argument. Die Möglichkeit, mit dem Londoner Klub um die Champions League zu kämpfen, reizt den Angreifer.

Trotzdem gibt es noch viel Arbeit.

Berta, der Schlüssel zur Freigabe des Deals

Atlético de Madrid strebt eine Operation in Höhe von rund 150 Millionen Euro an. Diese Summe ist das größte Hindernis für Arsenal.

Hier könnte eine entscheidende Figur ins Spiel kommen: Andrea Berta. Der aktuelle Sportdirektor von Arsenal kennt den Madrider Klub aus seiner früheren Zeit im Metropolitano ganz genau.

Seine Kenntnis des Vereins könnte Verhandlungen erleichtern, die sich zunächst kompliziert darstellen.

Außerdem hat Arsenal eine Karte, die Barça nicht spielen kann: Spieler in den Deal einzubinden. Viktor Gyökeres gilt als eine der attraktivsten Alternativen für Atlético.

Arsenal hat zwei Karten

Die Geduld könnte am Ende die große Trumpfkarte von Arsenal sein. Der englische Klub hatte Julián Álvarez schon lange vor dem Ausbruch des Konflikts mit Barça als vorrangiges Ziel ausgemacht.

Jetzt hat er noch zwei Karten auszuspielen: den Stürmer endgültig zu überzeugen und mit Atlético eine wirtschaftlich tragbare Formel zu finden.

Wenn beides zusammenpasst, könnte der große Transfercoup des Marktes in London landen. Und falls es nicht dazu kommt, scheint im Emirates ebenfalls keine Panik zu herrschen. Der Kader ist von Arteta praktisch fertig geplant, und der Klub kann warten.

Álvarez ist allerdings weit mehr als nur ein Transfer. Für den spanischen Trainer ist er der Spieler, der eine starke Offensive in eine außergewöhnliche verwandeln kann. Der „Unterschiedsfaktor“, nach dem Arsenal seit Monaten sucht, könnte immer näher rücken.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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