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·8. August 2026

Arsenal profitiert von Tottenhams Absage

Artikelbild:Arsenal profitiert von Tottenhams Absage

Cristian Romero wurde Berichten zufolge als Absicherung für William Saliba in Betracht gezogen, doch Spurs machten die Tür zu, bevor sich Gespräche entwickeln konnten.

Artikelbild:Arsenal profitiert von Tottenhams Absage

Foto von Alex Pantling/Getty Images

Arsenal hat Berichten zufolge einen Wechsel von Cristian Romero ausgelotet, doch die Weigerung von Tottenham Hotspur, die Idee überhaupt in Betracht zu ziehen, hat die Gunners womöglich davor bewahrt, eine der dümmsten Verpflichtungen des Sommers zu tätigen.


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Arsenals Interesse wurde am Donnerstag bekannt, als James McNicholas in einem Artikel für The Athletic berichtete, dass die Gunners zu den Klubs gehören, die Tottenhams Kapitän beobachten.

Damals hieß es, Spurs wüssten nichts von Arsenals Interesse, was darauf hindeutet, dass jeglicher Kontakt über Vermittler lief.

Berichte deuten nun darauf hin, dass Tottenham jede Aussicht auf einen Verkauf von Romero an den Nordlondon-Rivalen kategorisch abgelehnt hat, wobei der Klub stattdessen bereit ist, Angebote aus dem Ausland zu prüfen.

Angesichts von Arsenals Suche nach defensiver Verstärkung nach William Salibas Rückenverletzung ist es verständlich, dass der Klub eine breite Palette an Optionen prüft.

Trotzdem wirkte Romero immer wie eine ungewöhnliche Lösung, freundlich formuliert.

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Foto von Alex Pantling/Getty Images

Der argentinische Nationalspieler hat sich als einer der „zweikampfstärksten“ Verteidiger der Premier League etabliert, und Arsenals jüngste Verpflichtung von Bruno Guimaraes deutet darauf hin, dass Mikel Arteta einer Mannschaft, die bereits in der vergangenen Saison den Premier-League-Titel gewann, noch mehr Härte verleihen will, aber dazu gehört eben auch ein funktionierendes Gehirn.

Romeros Disziplinarakte und seine rücksichtslose Spielweise haben seine unbestrittenen Fähigkeiten oft überschattet und sind ein Teil des Grundes, warum Spurs ihn loswerden wollen.

Warum sollte Arsenal bereit sein, bei ihm ein Risiko einzugehen? Das ist rätselhaft.

Tottenhams Weigerung, mit Arsenal Geschäfte zu machen, wird sich für die Gunners hoffentlich letztlich als vorteilhaft erweisen, sodass sie sich auf Ziele konzentrieren können, die besser zu dem Profil passen, das sie brauchen, und keine völlige Belastung sind.

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Foto von Carl Recine/Getty Images

Romeros Zukunft scheint eher außerhalb Englands zu liegen.

Atlético Madrid und Inter Mailand bleiben interessiert, obwohl Inters Bemühungen ins Stocken geraten sind, nachdem der italienische Klub Berichten zufolge keine Einigung über die persönlichen Bedingungen erzielen konnte, obwohl bereits eine mündliche Einigung über eine Ablösesumme von rund 40 Millionen Euro erzielt worden war.

Laut Fabrizio Romano befindet sich Atlético nun in direkten Gesprächen auf Klubebene mit Tottenham und führt derzeit das Rennen um den Verteidiger an.

Romano bestätigte außerdem, dass Arsenal Anfragen gestellt hat, fügte jedoch hinzu, dass Inter zunächst Spieler abgeben muss, bevor das Interesse wiederbelebt werden kann.

Arsenals Bedarf an einem weiteren Verteidiger hat sich nicht verändert, aber Romero sieht zunehmend wie ein Name aus, den sie zum Glück von der Shortlist streichen können.

Manchmal ist der beste Transfer der, der nie passiert.

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Foto von Carl Recine/Getty Images

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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