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·14. August 2026

Asencio bereitet Kopfzerbrechen: Seine Zukunft bei Real Madrid ist offen

Artikelbild:Asencio bereitet Kopfzerbrechen: Seine Zukunft bei Real Madrid ist offen

Mit Vertrag bis 2031 und ohne Platz in Mourinhos Plänen findet Real Madrid keinen Weg, Raúl Asencio aus der Kabine der Königlichen zu bekommen.

Real Madrid geht mit einem Kader von 26 Spielern in den Start der Saison 2026/2027, also mit einem Spieler mehr als den 25, die in der LaLiga gemeldet werden dürfen. Das zwingt den Klub dazu, vor Beginn des Wettbewerbs Zu- und Abgänge zu klären. Die Königlichen bestreiten am Samstag, den 16. August, ein Freundschaftsspiel gegen Schalke 04 und geben am 22. August in Cornellá gegen Espanyol ihr Ligadebüt.


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In diesem Zusammenhang erklärte der Journalist Melchor Ruiz in „El Partidazo“ von Cadena COPE, dass Raúl Asencio die Abgangsliste von José Mourinho anführt, obwohl sein Vertrag nach der Verlängerung im vergangenen Jahr bis 2031 läuft. Der Kanarier erlitt Ende Juli eine Muskelverletzung im Musculus rectus femoris, die laut Ruiz jede Abgangsoperation vor dem Ende des Transferfensters erschwert. Der Innenverteidiger selbst gehörte bereits zu den ersten Kandidaten für einen Abschied auf einer Liste, die der portugiesische Trainer Tage zuvor erstellt hatte, zusammen mit Ferland Mendy, der ebenfalls verletzt ist.

Ruiz zeigte sich skeptisch gegenüber den jüngsten Aussagen von Mourinho, der von einem kleinen Kader mit 20 Spielern gesprochen hatte. Der Journalist wies darauf hin, dass der Trainer für das Mittelfeld ein ähnliches Profil wie Bernardo Silva sucht, eine Rolle, die Tiago Pitarch übernehmen könnte, der zwar Teil der ersten Mannschaft sein wird, aber mit einer Lizenz für Castilla.

Seit seiner Ankunft in Valdebebas hat Mourinho die Verpflichtungen von Marc Cucurella, Yan Diomande und Bernardo Silva vorangetrieben, außerdem grünes Licht für Denzel Dumfries und Carlos Espí gegeben und die Verpflichtung von Ibrahima Konaté geprüft. Trotzdem fordert der Trainer noch einen weiteren Innenverteidiger und einen weiteren Mittelfeldspieler, Transfers, die von der „Operation Abgang“ abhängen, bei der Eduardo Camavinga und Endrick Felipe die prominentesten verzichtbaren Spieler sind.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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