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·25. August 2026
ASSE: Angespannter Transfer-Endspurt für Cathro

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·25. August 2026

Saint-Étienne erlebt ein turbulentes Ende der Transferperiode, und im Kader von Ian Cathro werden zahlreiche Umbrüche erwartet. Eine zusätzliche Schwierigkeit für den Trainer der ASSE, der Stabilität finden muss, um in der Ligue 2 erfolgreich zu sein.
Im Forez steht nun ein massiver Kaderabbau an. Mehrere Namen werden zum Abschied gedrängt, darunter Igor Miladinovic, der inzwischen an Partizan Belgrad ausgeliehen wurde, Aïmen Moueffek, Ebenezer Annan, Djylian N'Guessan und Mickaël Nadé. Letzterer dürfte sich in den kommenden Tagen übrigens Dubaï United anschließen, bevor er an Rodina Moskau verliehen wird.
Bis zur Schließung des Transfermarkts an diesem Montag, dem 1. September, um 20 Uhr weiß Ian Cathro, dass die Ruhe noch auf sich warten lassen wird. „Es kann noch viel passieren“, warnte er am Samstag auf der Pressekonferenz im Anschluss an den Sieg gegen Grenoble (4:0).
Im Fokus stehen erwartete Anfragen für Lucas Stassin und Zuriko Davitashvili. „Zum Ende der Transferperiode und möglichen Abgängen von Spielern wie Lucas Stassin oder Zuriko Davitashvili wissen wir, dass in dieser Phase jeder Klub seine Türen offen hält.“
Was den georgischen Nationalspieler betrifft, der an diesem Wochenende den Unterschied machte, hat Olympiakos, zwischenzeitlich interessiert, am Ende eine andere Option bevorzugt. Das lässt weitere Bewegungen in letzter Minute erwarten.
Trotz der Unruhe weigert sich der schottische Coach, in Panik zu verfallen. Ian Cathro wirkte insbesondere mit Blick auf das interne Management beruhigt. "Ich habe das Glück, mich in einem gut strukturierten Klub mit sehr kompetenten Leuten zu entwickeln. Wir werden bereit sein, egal welches Szenario eintritt."
Diese institutionelle Gelassenheit spiegelt sich übrigens auch auf dem Platz wider. Gegen Grenoble bestätigte der Beitrag der Einwechselspieler, dass die Gruppe gegenüber dem Transferlärm abgeschirmt bleibt. „Ich war beeindruckt von ihrer Haltung, ihrem Einsatz und ihrer Verbindung zur Gruppe“, freute sich Cathro. „Sie kamen hinein, um der Mannschaft zu helfen, das Ergebnis zu sichern und als Einheit aufzutreten. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir gerade eine echte Gruppe von Männern aufbauen, die bereit sind, gemeinsam zu kämpfen.“
Ein unverzichtbares mentales Fundament, um den Sturm der letzten Transferstunden zu überstehen, ohne den sportlichen Kurs zu verlieren.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































