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·22. August 2026

Ligue 2: Saint-Étienne fertigt Grenoble gnadenlos ab (4:0)!

Artikelbild:Ligue 2: Saint-Étienne fertigt Grenoble gnadenlos ab (4:0)!

Während Geoffroy-Guichard mit der Schließung seiner beiden Kurven zu kämpfen hatte, ließ sich die AS Saint-Étienne nicht beirren und machte zum Saisonauftakt den dritten Sieg in Folge perfekt. In einer Partie, in der Grenoble auf eine Überraschung und den ersten Erfolg hoffte, zeigte die Mannschaft von Ian Cathro einen Klassenunterschied und entschied die Begegnung schon im ersten Durchgang.

Vor dem Anpfiff dieser Partie ging die AS Saint-Étienne mit der klaren Absicht in das Heimspiel gegen GF38, einen Heimfluch aus dem Jahr 2009 zu beenden. Nach den beiden Auftaktsiegen gegen Sochaux und Clermont wollte die Mannschaft von Ian Cathro den dritten Erfolg in Serie bestätigen und die Tabellenführung gegen die Isérois behaupten, die mit nur einem mageren Punkt im Tabellenkeller feststeckten. Die Mission wurde mit Bravour erfüllt: Nach einer beeindruckenden kollektiven Demonstration setzten sich die Stéphanois mühelos mit 4:0 durch und sendeten ein starkes Signal an die gesamte Ligue 2, indem sie bestätigten, dass sie zu diesem frühen Saisonzeitpunkt klar eine Klasse besser sind.


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Eine einseitige erste Halbzeit, danach souveräne Kontrolle

Grenoble versuchte zwar, von Beginn an mit hohem Pressing Druck zu machen, doch die Antwort der Stéphanois kam sofort und war verheerend. Csongvai brachte sein Team zunächst nach einem Kopfball nach Standardsituation in Führung [1:0, 12.], kurz darauf legte Ballo nach, der von Irvin Cardona ideal bedient wurde [2:0, 20.]. Trotz der verletzungsbedingten frühen Auswechslungen von Jakob Breum auf Seiten der ASSE und von Kapitän Maël Corboz beim GF38 setzten die Verts die Mannschaft von Olivier Frapolli weiter unter Druck und besiegelten das Schicksal der Partie kurz vor der Pause endgültig, als der lauernde Cardona zuschlug [3:0, 45.+1].

Nach dem Seitenwechsel beschränkte sich Saint-Étienne darauf, das Geschehen mit einem erdrückenden Ballbesitz von knapp 70 % zu kontrollieren. Begleitet von den „Olé“-Rufen von den Rängen spielten die Stéphanois souverän weiter, ohne jemals von resignierten Isérois wirklich in Bedrängnis gebracht zu werden, die Gautier Larsonneur nur selten zu Paraden zwangen. Die Demonstration wurde in der 83. Minute sogar zur echten Abreibung: Der eingewechselte Zuriko Davitashvili krönte die Dominanz seiner Mannschaft, indem er den Grenoble-Keeper nach einem starken Doppelpass mit Augustine Boakye bezwang (4:0). Abgesehen von einem zu stark angeschnittenen Schuss von Lucas Stassin und einigen vereinzelten Reibereien war dieser zweite Durchgang nichts anderes als ein stéphanoises Fußballfest, das ganz entspannt zu Ende gespielt wurde.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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