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·24. August 2026

ASSE: Cathros Wahl zeigt einen klaren Trend

Artikelbild:ASSE: Cathros Wahl zeigt einen klaren Trend

Indem die ASSE nach dem kurzen Intermezzo von Philippe Montanier ihre Bank Ian Cathro anvertraut, bestätigt sie ihre Vorliebe für ausländische Trainer. Eine Entscheidung, die repräsentativ für Frankreich ist, wo das französische Know-how inzwischen Mühe hat zu überzeugen.

Seit dem Einstieg von Kilmer Sports Ventures bei der ASSE setzen die Verantwortlichen für die erste Mannschaft systematisch auf ausländische Profile.


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Ivan Gazidis und Huss Fahmy arbeiteten zunächst mit Olivier Dall'Oglio, den sie von der früheren Führung übernommen hatten. Doch beim kleinsten Fehltritt ersetzten sie ihn durch Eirik Horneland, der sich damals nur bei Brann bewiesen hatte.

Nach dem Scheitern des Norwegers wandte sich die ASSE im Februar 2026 Philippe Montanier zu, bevor sie ihn vier Monate später durch Ian Cathro ersetzte. Obwohl der französische Trainer mehrere Kriterien erfüllte, entschied sich die Vereinsführung erneut für die ausländische Option.

Ein Phänomen, das über die ASSE hinausgeht

Ein Trend, der sich in Frankreich immer weiter ausbreitet. Heute ist in der Ligue 1 nur noch jeder zweite Trainer Franzose.

Laut Philippe Montanier hängt dieses Phänomen mit der zunehmenden Verbreitung ausländischen Kapitals in Frankreich zusammen, sagte er im Gespräch mit France Info.

"In Frankreich sind es ausländische Kapitalgeber, die die Klubs besitzen und sich ganz natürlich ausländischen Staffs und Spielern zuwenden, vielleicht aus Verbundenheit, vielleicht auch aus Gewohnheit in der Zusammenarbeit.

"Es liegt an uns, vielleicht etwas mehr auszustrahlen"

Dennoch verteidigt der frühere Trainer von Toulouse und Stade Rennais die Qualität der französischen Taktiker. "Aber wenn man sich die französischen Trainer genauer ansieht, gibt es dort echtes Know-how, doch unsere ausländischen Anteilseigner haben direkt weniger Vertrauen."

"Wenn man den Erfolg von Régis Le Bris in Sunderland sieht oder Pierre Sage beim Einstieg in die Premier League, darf man nicht darauf beharren, gegen die Anteilseigner zu sein, denn sie sind die Eigentümer und haben das Recht zu tun, was sie wollen."

Statt sich mit dieser Feststellung abzufinden, lädt Philippe Montanier seine Kollegen dazu ein, ins Ausland zu gehen. "Es liegt an uns, vielleicht etwas mehr auszustrahlen, und vielleicht werden ausländische Fonds, wenn man ins Ausland geht und sich dort einen Namen macht, eher von der Idee angezogen, französische Trainer in ihren französischen Klub zu setzen."

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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