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·24. August 2026
ASSE: Csongvai zeigt seine andere Seite

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Seit Saisonbeginn im Stéphanois-Mittelfeld etabliert, hat sich Áron Csongvai ausführlich bei ICI Saint-Étienne Loire geäußert. Seine Entscheidung für die ASSE, seine Rolle auf dem Platz, seine Anpassung, seine Kindheit in Ungarn und auch seine internationalen Ambitionen: Der 25-jährige Mittelfeldspieler zeigt etwas mehr von seiner Persönlichkeit.
Áron Csongvai brauchte nicht viel Zeit, um sich zu entscheiden, als sich die Chance in Saint-Étienne ergab. Trotz der Ligue 2 hatte der Ungar den Ehrgeiz des Projekts erkannt und die Möglichkeit gesehen, seine Entwicklung in Frankreich fortzusetzen. "Vom ersten Moment an war ich sicher, dass ich zu diesem Verein wechseln wollte. Ich kannte die Situation der Mannschaft, dass sie jetzt in der Ligue 2 ist, aber dass es nur ein einziges Ziel gibt." Sein Ziel deckt sich direkt mit dem der ASSE: "Ich will diesem Verein helfen, dorthin zurückzukehren, wo er hingehört, und auch für mich persönlich diesen Schritt in die Ligue 1 machen." Seine ersten Wochen haben ihn in seiner Entscheidung bestätigt. Der Spieler erklärt, dass er schnell die Bedeutung von Saint-Étienne gespürt habe: "Als ich angekommen bin, habe ich einfach gespürt, dass ich bei einem großen Verein angekommen bin." Sein Debüt im Geoffroy-Guichard gegen Clermont verstärkte dieses Gefühl. "Es war ein ganz besonderer Moment, diesen Verein zu vertreten. Es war emotional."
Auf dem Platz definiert Csongvai seine Aufgabe ganz klar. Für ihn kommt es nicht infrage, seinen Einfluss nur an Toren oder Vorlagen zu messen. "Ich spiele als defensiver Mittelfeldspieler, also ist es meine Rolle, das Gleichgewicht zu halten und der Mannschaft Stabilität zu geben." Er fährt fort: "Wenn ich treffen muss, freue ich mich. Aber wenn ich verteidigen muss, mache ich genauso meinen Job." Der Ungar betont vor allem seine Mentalität, seine Kommunikation und seinen Willen, die Mannschaft zu organisieren. Seine schnelle Integration hilft ihm dabei, diese Verantwortung zu übernehmen. "Ich spüre das Vertrauen und die Verbindung zu ihnen. Das hilft mir, weiter zu wachsen und noch besser zu spielen."
Maxime Bernauer spielte bei dieser Eingewöhnung eine besondere Rolle. Die beiden wurden zu Beginn der Meisterschaft im Mittelfeld zusammen eingesetzt, und die Englischkenntnisse des Franzosen erleichterten den Austausch. "Er hat mir auf dem Platz sehr geholfen, bei der Taktik, bei dem, was wir machen wollten. Er spricht auch sehr gut Englisch, was mir geholfen hat, mich an die Mannschaft anzupassen." Csongvai spricht auch über seine Nähe zu Jakob Breum, der in einem ähnlichen Zeitraum gekommen ist. Ganz allgemein zeigt er sich überrascht vom Empfang in der Kabine: "Alle waren positiv und herzlich." Der Ungar glaubt, innerhalb der Gruppe bereits "sehr gute Verbindungen" aufgebaut zu haben.
Der Fußball nimmt in seiner Familiengeschichte einen besonderen Platz ein. Csongvai schreibt einen großen Teil seiner Leidenschaft seinem Großvater zu, der selbst Spieler war. "Wir haben angefangen, gemeinsam Fußball zu schauen und zu spielen, als ich sehr jung war. Er hat mir sehr geholfen, zu trainieren und den Sport zu lieben." Die berufliche Entscheidung war in seinem familiären Umfeld allerdings alles andere als selbstverständlich. Beide Eltern sind Ärzte. Der Sohn entschied sich für einen anderen Weg: "Für mich gab es keine Frage, was ich machen wollte. Kein Arzt, Fußballspieler."
Sein Weg hätte allerdings sehr früh enden können. Csongvai erzählt, dass er als Kind nicht dem erwarteten körperlichen Profil entsprach: "Ich war körperlich nicht besonders groß. Sie haben mir gesagt, das sei nicht mein Sport." Ein Vereinswechsel mit 16 Jahren veränderte seinen Weg. "Für mich hat sich alles geöffnet. Ich habe angefangen, meinen besten Fußball zu spielen. In diesem Moment wusste ich, dass ich es schaffen würde." Um sich zu verbessern, beobachtete er die besten Spieler auf seiner Position. Sein Vorbild war nicht unbedingt Messi oder Ronaldo, obwohl sie damals den Fußball dominierten. Csongvai nennt vielmehr Joshua Kimmich: "Ich habe darauf geschaut, wie er sich auf dieser Position im defensiven Mittelfeld entwickelt. Für mich ging es darum zu sehen, was ich von ihm lernen kann."
Sein Umzug nach Frankreich geht auch mit einem persönlichen Ziel einher. Csongvai denkt weiterhin an die ungarische Nationalmannschaft. Er erklärt, dass er bei früheren Lehrgängen bereits Teil der Nationalmannschaft war und nun dort dauerhaft wieder einen Platz finden möchte. "Ich will mit Saint-Étienne wirklich erfolgreich sein und mich darauf konzentrieren, aber ich kann nicht sagen, dass ich nicht auch an die Nationalmannschaft denke." Danach präzisiert er: "Das ist eines meiner wichtigsten individuellen Ziele: in die Nationalmannschaft zurückzukehren und Teil dieses Teams zu sein."
Um das zu erreichen, will er sich zunächst im Forez einleben. Seine Familie fehlt ihm, doch sein Abschied aus Ungarn entsprach einem klaren Wunsch, sich weiterzuentwickeln. Nach Schweden ist Frankreich nun eine neue Etappe: "Ich bin wirklich motiviert, hier meinen Platz zu finden und viel zu erreichen." Zur Integration gehört auch die Sprache. Ian Cathro möchte, dass seine Gruppe auf Französisch kommuniziert, und Csongvai teilt diesen Anspruch. "Mein Ziel ist es, so schnell wie möglich zu sprechen." Der Wortschatz ist noch begrenzt, aber einige Ausdrücke hat er schon gelernt. Und als man ihm das traditionelle "Allez les Verts" vorschlägt, kommt seine Antwort sofort: "Natürlich, das ist einfach."
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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