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·23. August 2026

ASSE: „Das war das reifste Spiel seit Saisonbeginn“

Artikelbild:ASSE: „Das war das reifste Spiel seit Saisonbeginn“

Ohne jemals zu zittern setzte sich die ASSE gegen Grenoble souverän und überzeugend mit 4:0 durch. Nie wirklich unter Druck, zeigte sich Verteidiger Sohaib Naïr in der Mixed Zone gelassen, ohne dabei die Punkte zu verschweigen, die noch verbessert werden müssen. Nach Aussagen, die von Ici Saint-Étienne Loire aufgegriffen wurden.

Die Mannschaft von Ian Cathro hat erneut ihre Aufgabe erfüllt. Über 90 Minuten hinweg geriet die Defensive aus Isère bei jedem Funken aus Saint-Étienne ins Wanken. Auf der anderen Seite des Feldes wurde Gautier Larsonneur nie wirklich geprüft.


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„Das ist das kompletteste Spiel seit Saisonbeginn“, erklärte Sohaib Naïr sogar in der Mixed Zone. „Wir haben die schwachen wie auch die starken Phasen wirklich gut gemanagt.“ Mit vier erzielten Toren und einem weiteren Zu-null-Spiel „muss man, denke ich, nicht mehr viel dazu sagen“, so das klare Fazit des Stéphanois.

Diese totale Dominanz basiert vor allem auf den Prinzipien, die das Trainerteam täglich vorgibt. „Wenn man ein Ballbesitzspiel aufziehen und das ganze Spiel dominieren will, hat man keine andere Wahl, als sich abzusichern“, betont der Verteidiger. „Der Coach legt großen Wert darauf, damit wir die Bälle weit vorne zurückerobern und sofort gefährlich werden können. Das Ziel ist ganz klar, den Gegner zu ersticken.“

Die ASSE muss auf dem Boden bleiben

Als Tabellenführer nach dem dritten Spieltag befindet sich die Mannschaft von Ian Cathro in einer guten Dynamik. Doch der Weg ist noch lang. „Man darf jetzt nicht abheben, denn es stehen noch 31 Spiele aus. Wir müssen seriös und konzentriert bleiben, jeden Tag arbeiten und die Spiele nacheinander angehen.“

Das Gegentor gegen Clermont in der vergangenen Woche diente als Beispiel, um das spielerische Niveau gegen Grenoble anzuheben. „Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann“, sagte der Verteidiger. „Wir waren wegen dieses Tores sehr frustriert. Es wäre absolut vermeidbar gewesen. (...) Aber so etwas passiert, ein Fehler in der Einschätzung. Wir sind eine Mannschaft, wir sind da, um uns gegenseitig zu helfen und uns nach oben zu pushen.“

Sicher ist: „Es gibt Punkte, in denen wir es besser machen können, vor allem bei einigen vermeidbaren Ballverlusten“, merkt der Stéphanois an. „Wir haben noch Entwicklungsspielraum, und genau das ist interessant. Ich glaube nicht, dass wir schon am Maximum unserer Möglichkeiten sind. Jeder muss den Kopf auf den Schultern behalten und den Willen, es gut zu machen, damit wir wirklich unser bestes Niveau erreichen können.“

Die Komplizenschaft zwischen Naïr und Le Cardinal als Motor des Kollektivs

Um sich weiter zu verbessern, kann die ASSE auf die kollektive Stärke ihres Kaders zählen. Der Verteidiger aus Saint-Étienne sprach auch über seine Beziehung zu Julien Le Cardinal. „Julien? Ich kann ihn schon nicht mehr sehen (Lachen)! (...) Für mich ist er wie ein großer Bruder, ich lerne jeden Tag an seiner Seite dazu.“

Die beiden Spieler stehen auf dem Platz ständig im Austausch. „Wenn er Dinge schlecht macht, schreie ich ihn an, und wenn er mich zurechtweisen muss, wird er auch nicht zögern. Das ist in einer Innenverteidigung und in einer Mannschaft essenziell, solche Typen zu haben, die sich die Wahrheit sagen.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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