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·27. August 2026

DFCO - ASSE: Eine Gefahr für die Verts ausgemacht

Artikelbild:DFCO - ASSE: Eine Gefahr für die Verts ausgemacht

Am Montag muss sich die ASSE auf einen zurückgekehrten Spieler in Bestform einstellen. Adel Lembezat ist nach seiner Verletzung wieder da und sorgt in Dijon bereits für Aufsehen. Les Verts sind gewarnt. Fokus.

Ein Tor in Montpellier, eine furiose Einwechslung und schon der Status als bester Dribbler der Liga. Drei Monate Abwesenheit haben Adel Lembezat offensichtlich nichts genommen. Vor dem Auswärtsspiel von Les Verts am Montag in Dijon präsentiert sich der offensive Mittelfeldspieler des DFCO als die größte Gefahr, die die Defensive aus Saint-Étienne neutralisieren muss.


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Eine Rückkehr nach Verletzung, die nichts verändert hat

Wadenbeinbruch, drei Monate ohne Spiel zwischen Ende Januar und Ende April, eine Rückrunde in der National nahezu ohne Einsatz: Auf dem Papier hätte Lembezat geschwächt zurückkommen können. Das Gegenteil ist eingetreten. Bei seiner Einwechslung in Montpellier erzielte er das erste Dijoner Tor der Vereinsgeschichte in der Ligue 2 seit dem Aufstieg. Ein Traum-Comeback, das bestätigt, was Dijon schon in der vergangenen Saison entdeckt hatte: Der französisch-marokkanische Spieler hat nach einer als vorbildlich bewerteten Sommervorbereitung eine neue Dimension erreicht.

Die Daten warnen die ASSE

Der Bericht von Data'Scout bestätigt, was man schon in der vergangenen Saison in der Ligue 3 mit bloßem Auge erkennen konnte. Dort wies Lembezat einen Wert von 61 im Mezzala-Profil auf und war damit ganz einfach die Nummer 1 der Liga auf dieser Position, vor einem Wert von 59 als Box-to-Box-Mittelfeldspieler, wo er auf Rang 2 lag. Zwei Profile, die sich ergänzen: das eines Spielers, der Linien brechen UND Räume abdecken kann.

Die Offensivzahlen sind beeindruckend. 94 bei geführten Offensivduellen, ebenfalls 94 bei progressiven Läufen, 89 bei Ballkontakten im Strafraum, 89 bei Pässen in den Strafraum: In allem, was mit Durchschlagskraft und Risikobereitschaft nach vorne zu tun hat, überragt Lembezat die Konkurrenz in der Ligue 3. Ein Perzentilwert von 89 bedeutet zum Beispiel, dass er bei diesem Wert besser ist als 89 % der offensiven Mittelfeldspieler der Liga, heruntergerechnet auf 90 Minuten Spielzeit. Der einzige kleine Makel in dieser grünen Zahlenflut: nur 22 bei erfolgreichen Dribblings, eine gewisse Ungenauigkeit, die das Profil eines Spielers bestätigt, der viel versucht, aber nicht immer erfolgreich abschließt.

Auch körperlich ist das Bild identisch. 100 bei Läufen mit hoher Intensität, 100 bei zurückgelegter Distanz mit hoher Intensität, 89 bei der Anzahl der Sprints: Lembezat ist dafür gemacht, über 90 Minuten hinweg immer wieder intensive Aktionen zu gehen, also genau der Spielertyp, der einer Defensive wehtun kann, die gegen Ende einer Partie nachlässt.

Ein Spieler, der viele Fouls zieht (und provoziert)

Die von Data'Scout identifizierten Stärken passen perfekt zum Bild eines kaum greifbaren Spielers: Er wird sehr oft gefoult, bestreitet eine große Zahl an Offensivduellen und reiht Beschleunigungen mit Ball am Fuß aneinander. Im Gegenzug weist der Bericht auch auf defensive und disziplinarische Schwächen hin, mit vielen begangenen Fouls und gesammelten Karten sowie einer gewissen Ungenauigkeit bei seinen Pässen in den gegnerischen Strafraum.

DFCO - ASSE: Ein Dijon mit zu wenigen Offensivlösungen

Der Kontext spricht für ihn am Montag. Dijon tut sich seit Saisonbeginn schwer mit dem Toreschießen, trotz klarer Dominanz an den letzten beiden Spieltagen, und die einzigen beiden Treffer des Klubs fielen, als Ergänzungsspieler wie Tavares und Dong auf dem Platz standen, nicht die erwarteten Stammspieler Barka oder Ntamack. Lembezat wird intern wegen seiner Durchschlagskraft und Unberechenbarkeit als das Element gesehen, das diese offensive Gleichung lösen kann.

Worauf die ASSE achten muss

Sein erster Startelfeinsatz in Clermont könnte der Beginn einer Serie sein, und Dijon weiß, dass die Mannschaft ohne ihn auf dem Platz deutlich weniger Optionen hat. Für die ASSE, die ihren soliden Saisonstart in der Ligue 2 bestätigen will, ist die Botschaft klar: die Passwege zu Lembezat schließen und seine Eins-gegen-eins-Situationen begrenzen, wird am Montagabend eine taktische Priorität sein. Ein Spieler voller Selbstvertrauen auf einem Platz, auf dem seine Mannschaft ihn braucht, um die Torflaute zu beenden, ist genau die Art von Gefahr, die Les Verts sich nicht leisten können zu ignorieren.

Artikelbild:DFCO - ASSE: Eine Gefahr für die Verts ausgemacht

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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