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·27. August 2026

ASSE: Der Sommer-Transfermarkt macht schon den Unterschied

Artikelbild:ASSE: Der Sommer-Transfermarkt macht schon den Unterschied

Nach 3 Siegen in ebenso vielen Spielen ist die ASSE mit Vollgas in die Saison 2026–2027 gestartet. Auf dem Platz ist das Team aus Saint-Étienne bereits sehr gut eingespielt. Analyse im neuesten Sainté Night Club.

Die Mannschaft von Ian Cathro ließ sich zu Beginn der Saison nicht lange bitten. Als Tabellenführer nach den ersten Spielen liefern die Verts bislang eine makellose Bilanz ab. Mehr noch: Sie steigern sich von Spiel zu Spiel. Gegen Grenoble untermauerte die ASSE ihre Dominanz mit absoluter Spielkontrolle und hatte beim Schlusspfiff vier Tore Vorsprung auf die Mannschaft aus dem Département Isère.


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Die Abläufe wirken bereits bestens eingespielt, obwohl Ian Cathro erst seit drei Monaten auf der Bank sitzt. Der schottische Trainer kann sich dabei vor allem auf Neuverpflichtungen verlassen, die schon jetzt Früchte tragen.

"Ich sehe Typen, die nicht locker lassen, ernsthafte Typen"

Thierno Ballo, Tamar Svetlin, Jakob Breum, Sohaib Naïr und Aron Csongvai: Die Verantwortlichen der ASSE haben in diesem Sommer klug rekrutiert. Statt blind auf Daten zu setzen, haben sie sich auch auf die Erfahrung der Spieler auf dem grünen Rasen gestützt.

Denn jenseits der Zahlen ist es heute die menschliche Komponente, die den Unterschied macht, wie Timothée Maymon, Journalist und Kolumnist für Peuple Vert, erklärt. "Sobald sie über Daten Spieler identifiziert haben, informieren sie sich über die Einstellung, darüber, was ein Spieler in einer Kabine einbringen kann und wie er sich in den Dienst der Mannschaft stellt."

Schon nach drei Spieltagen übernehmen mehrere Neuzugänge eine Schlüsselrolle auf dem Platz. "Man merkt, dass sie nicht nur gute Fußballer sind, sondern sich auf dem Platz wie echte Führungsspieler verhalten. Ich sehe Typen, die nicht locker lassen, ernsthafte Typen, engagiert, involviert und gewissenhaft."

Ist das Duo Svetlin/Csongvai bei der ASSE schon fest etabliert?

Zu diesen positiven Überraschungen gehören die Mittelfeldspieler Tamar Svetlin und Aron Csongvai. Gegen Grenoble standen sie erstmals 90 Minuten lang gemeinsam auf dem Platz und erfüllten ihre Aufgabe perfekt.

"Ich fand sie gut, komplementär und vor allem im Einklang mit dem, was der Trainer offenbar will", betont der Journalist. "Es gibt ein echtes Verständnis für dieses eher ungewöhnliche System."

Diese Spielintelligenz zeigt sich unmittelbar auf dem Platz und ist das Ergebnis einer perfekt geführten Rekrutierung. "Das passt zu dem, was ich über datenbasierte Rekrutierung gesagt habe: Datenbasierte Rekrutierung beschränkt sich nicht auf Zahlenreihen und Statistiken. Hier sieht man deutlich, dass man Spieler hat, die ein echtes taktisches Verständnis dafür besitzen, was von ihnen verlangt wird und wie ein Spiel verläuft. Sie wissen, wann man beschleunigen muss und wann man den Ball laufen lassen sollte."

Eine Blitz-Anpassungsfähigkeit bei der ASSE?

Diese schnelle Übernahme der Prinzipien von Ian Cathro betrifft nicht nur das datenbasierte Rekrutierungsprofil. Sie erstreckt sich ebenso auf klassisch gescoutete Profile wie Sohaib Naïr oder auf Spieler, die bereits im Verein waren.

Das gilt zum Beispiel für Maxime Bernauer. Der ehemalige Pariser, der erst ins Mittelfeld und dann auf die Position des linken Verteidigers versetzt wurde, zeigt eine für das System des schottischen Trainers wertvolle Anpassungsfähigkeit, betont Timothée Maymon.

"Was ich interessant finde, ist, dass er in den letzten beiden Spielen auf zwei Positionen gespielt hat, die auf den ersten Blick wohl nicht seine bevorzugten Positionen sind, und trotzdem scheint er den Trainer perfekt zu verstehen. Letztes Jahr habe ich oft gesagt, dass unserer Mannschaft Fußball-IQ fehlt. Ich habe den Eindruck, dass Bernauer dieses Gespür hat, um die Prinzipien eines Trainers wie Cathro zu verstehen."

Ob sie aus der Datenanalyse stammen, klassisch gescoutet wurden oder bereits im Verein etabliert waren – die Spieler zeigen die gleiche Strenge. Eine kollektive Intelligenz im Dienst des Systems, veranschaulicht durch den Willen, nichts herzugeben, selbst wenn das Ergebnis bereits feststeht.

Die ASSE FERTIGT Grenoble AB (4:0) und dominiert (vorerst) die Ligue 2 + Transfermarkt-Update

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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