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·25. August 2026

ASSE: Dijon vor dem Heimspiel gegen die Verts in Rage

Artikelbild:ASSE: Dijon vor dem Heimspiel gegen die Verts in Rage

Vor dem Heimspiel gegen ASSE am Montag, den 1. September, hat der Dijon FCO das in Clermont verschenkte Unentschieden (1:1) noch nicht verdaut. Trainer und Spieler äußerten sich nach einer Partie, in der sie einen sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gaben, frustriert, teils sogar wütend.

Der Ton von Baptiste Ridira nach dem Schlusspfiff lässt keinen Zweifel an der Stimmung in der Kabine von Dijon. Der Trainer des DFCO fand deutliche Worte für seine Reaktion auf den späten Ausgleich gegen Clermont: „Heute Abend ist das mehr als nur Frust, das ist Wut. Wir machen einen riesigen Fehler, indem wir sie wieder ins Spiel kommen lassen.“


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Ridira betonte, dass dieses Szenario vermeidbar gewesen wäre, und erinnerte daran, dass seine Spieler im Vorfeld gewarnt worden waren, trotz der Führung wachsam zu bleiben: „Es ist ja nicht so, als hätten wir es nicht gesagt – beim Tor, als die Spieler zum Trinken kommen, als wir uns versammeln, sagen wir ihnen, dass in diesem Spiel nichts mehr passieren darf.“ Eine Warnung, die wirkungslos blieb.

Der Dijon-Trainer sprach außerdem ein konkretes taktisches Problem im Umgang mit der Führung an und bedauerte den zu frühen Rückzug in die Defensive: „Wir hätten mit diesem 1:0 offensiv bleiben müssen und nicht nach dem Ausgleich in die Defensive verfallen dürfen.“ Eine Analyse, die die Enttäuschung des Coaches keineswegs mindert, der sich des sportlichen Schadens für den DFCO vor dem Spiel gegen die Grünen bewusst ist.

Marié: „Wir waren genauso überrascht wie sie“

Auf Spielerseite schilderte Jordan Marié seine Sicht der Dinge, geprägt von einer gewissen Verwirrung beim Ausgleich der Mannschaft aus Clermont. Der Mittelfeldspieler aus Dijon blickte auf diese unerwartete Szene zurück, die sein Team zwei Punkte kostete: „Nach dem Anstoß hatten wir nicht einmal Zeit, unter Druck zu geraten. Wir pressen den Außenverteidiger, dann folgt eine Reihe von hohen Pässen, und selbst sie wussten wohl nicht genau, was sie da gemacht haben, denn so haben sie das ganze Spiel über nicht gespielt. Wir waren genauso überrascht wie sie.“

Eine Aktion, die einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt, auch mit Blick auf mögliche langfristige Folgen für die Abschlusstabelle: „Das ist frustrierend. Ich hoffe, dass wir diese zwei Punkte, die wir heute Abend verloren haben, später nicht bereuen werden.“

Vargas-Rios: „Man muss einen Punkt mehr haben als der Gegner“

Auch Hugo Vargas-Rios machte seinem Frust Luft und ordnete zugleich die Bedeutung der Punkte in der Ligue 2 ein. Der Mittelfeldspieler aus Dijon sprach über die enttäuschte Hoffnung, die Saison seiner Mannschaft wirklich in Gang zu bringen: „Gegen Montpellier hatten wir das Glück, noch zurückzukommen. Wenn es jetzt gegen uns passiert, tut das natürlich weh. Wir hatten auf diesen Sieg gehofft, um unsere Saison richtig zu starten.“

Der Spieler betonte, wie wichtig es ist, starke Phasen in Tore umzumünzen: „Wir sind in der Ligue 2, und die wichtigste Statistik ist das Endergebnis. Wenn wir eine starke Phase haben, müssen wir ein Tor machen, und danach müssen wir das Ergebnis halten.“

Ein von Reue geplagtes Dijon vor dem Heimspiel gegen ASSE

Dieses erneute Unentschieden bringt den DFCO vor dem Heimspiel gegen ASSE, das für Montag, den 1. September, im Gaston-Gérard angesetzt ist, in eine schwierige Lage. Zwischen der offen gezeigten Wut des Trainers und der kollektiven Frustration der Spieler müssen die Dijonnais dieses frustrierende Szenario schnell verdauen, um sich in bestmöglicher Verfassung gegen die Grünen zu präsentieren, den aktuellen Tabellenführer der Meisterschaft.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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