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·5. September 2026
ASSE: Ferreira in der Startelf? Breum oder Davitashvili? Entscheidung!

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ASSE empfängt an diesem Samstag Montpellier im Geoffroy-Guichard zum fünften Spieltag der Ligue 2. Vor diesem Duell haben 329 Anhänger aus Saint-Étienne die Startelf zusammengestellt, die sie gerne von Beginn an sehen würden. Das Ergebnis zeigt mehrere sehr klare Entscheidungen, aber auch zwei interessante Tendenzen rund um Spieler, die in den Kader zurückkehren.
Nach vier Siegen an vier Spieltagen verfügt Ian Cathro nun über einen nahezu vollständigen Kader für das Duell mit dem MHSC. Der ASSE-Coach kann dabei insbesondere wieder auf João Ferreira zählen, der gegen Clermont mit einem Gehirnerschütterungsprotokoll ausgewechselt wurde. Auch Jakob Breum kehrt nach seiner Muskelwarnung gegen Grenoble zurück. Zwei Rückkehrer, die die Möglichkeiten vergrößern, ohne die Anhänger jedoch davon zu überzeugen, die in den vergangenen Wochen eingesetzte Mannschaft grundlegend zu verändern. Die Umfrage zeigt zudem ein echtes Zögern beim System: Das 4-2-2-2 liegt weiterhin knapp vorne, doch das 4-3-3 ist nahezu gleichauf. In beiden Fällen zeichnet sich eine sehr klare Achse ab.
Selten war die Wahl der Formation so eng. Von den 329 erfassten Aufstellungen entscheiden sich 147 für das 4-2-2-2, also 44,7 %. Das 4-3-3 kommt auf 145 Stimmen, also 44,1 %. Damit trennen die beiden von den Anhängern bevorzugten Systeme nur zwei Stimmen.
Mit deutlichem Abstand dahinter erhält das 4-4-2 18 Stimmen (5,5 %), das 4-2-3-1 kommt auf 13 (4 %). Systeme mit drei Verteidigern bleiben eine Randerscheinung.
Im Tor genießt Gautier Larsonneur mit 85,1 % der Stimmen weiterhin das Vertrauen des Publikums. Vor ihm erscheint Julien Le Cardinal als einer der unverzichtbarsten Spieler: 99,1 % der Teilnehmer stellen ihn in ihre Elf. Auch Sohaib Naïr erhält mit 93,6 % sehr große Zustimmung.
Auf den Außenbahnen liefern die Ergebnisse eine weitere Erkenntnis.
João Ferreira kann nach dem Protokoll im Zusammenhang mit seiner Gehirnerschütterung wieder Anspruch auf einen Platz erheben. Der Portugiese hatte seine Mitspieler gegen Clermont nach einem Zusammenprall vorzeitig verlassen müssen, und seine Rückkehr bietet Ian Cathro eine zusätzliche Option.
Die Anhänger wollen die Abwehr dennoch nicht durcheinanderbringen. Kévin Pedro erhält 96 % der Stimmen und behält die rechte Seite in der aus der Umfrage hervorgegangenen Elf. Maxime Bernauer kommt auf 77,8 % und komplettiert die Abwehrreihe.
Diese Wahl ist aussagekräftig. Trotz der Rückkehr von Ferreira setzen die Abstimmenden auf Kontinuität mit den Spielern, die diese Positionen in den letzten Spielen bekleidet haben. Mit Le Cardinal bei 99,1 %, Pedro bei 96 % und Naïr bei 93,6 % liegen drei der vier Verteidiger sogar deutlich über 90 %.
Dasselbe Bild im Mittelfeld. Áron Csongvai erzielt mit 98,8 % fast Einstimmigkeit. Tamar Svetlin begleitet ihn in 84,2 % der Aufstellungen. Das Duo ist in den Augen der Anhänger inzwischen einer der wichtigsten Bezugspunkte dieser Mannschaft.
Vorne profitiert Augustine Boakye voll von seinem Saisonstart. Der Ghanaer taucht in 85,7 % der Teams auf. Sein entscheidendes Tor in Dijon, in der 80. Minute nach einer Vorlage von Zuriko Davitashvili erzielt, hat seine Bedeutung für das Offensivspiel von Saint-Étienne bestätigt.
Die Situation von Jakob Breum ist anders. Der Däne erhält 47,7 % der Stimmen und steht trotzdem in der endgültigen Elf. Doch ein Startelfeinsatz am Samstag ist alles andere als sicher. Breum kehrt von einer Muskelverletzung zurück, die er sich gegen Grenoble zugezogen hatte, ein Spiel, das er bereits in der 27. Minute verlassen musste.
Seine Rückkehr ist eine gute Nachricht für Ian Cathro, doch das Trainerteam könnte sich dafür entscheiden, sein Comeback schrittweise zu steuern. Das Ergebnis der Umfrage zeigt übrigens, dass die Anhänger bei ihm geteilter Meinung bleiben: Weniger als jeder Zweite hat ihn in seine Aufstellung gesetzt. Zuriko Davitashvili dürfte ihn wahrscheinlich ersetzen.
Vor ihm ist die Entscheidung deutlich klarer.
Irvin Cardona teilt sich mit Julien Le Cardinal den Bestwert der Umfrage. Der Angreifer steht in 99,1 % der Aufstellungen. Eine beinahe einstimmige Entscheidung, die seinen Status nach einem Saisonstart bestätigt, in dem sich sein Einfluss nicht nur auf Tore beschränkt.
An seiner Seite erhält Thierno Ballo 86,6 % der Stimmen. Sein Doppelpack in Dijon hat Eindruck hinterlassen. Der Österreicher hatte zunächst die Führung erzielt und dann zum 2:2 ausgeglichen, als die Verts im Rückstand lagen. Seine Kombination mit Cardona wird nach dem Abgang von Lucas Stassin daher klar bevorzugt.
Die von den Anhängern gewählte Elf setzt sich somit aus Gautier Larsonneur, Kévin Pedro, Julien Le Cardinal, Sohaib Naïr, Maxime Bernauer, Áron Csongvai, Tamar Svetlin, Augustine Boakye, Jakob Breum, Thierno Ballo und Irvin Cardona zusammen.
Die Wahl der Community
ASSE – Montpellier
329 Aufstellungen4-2-2-2 bevorzugtes System
Endgültige XI · 4-2-2-2329 Stimmen
PV
30Larsonneur85,1 %
6Bernauer77,8 %
18Naïr93,6 %
26Cardinal99,1 %
23Pedro96 %
14Csongvai98,8 %
16Svetlin84,2 %
10Breum47,7 %
20Boakye85,7 %
8Ballo86,6 %
7Cardona99,1 %
Am meisten favorisiert
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XI erstellt auf Grundlage aller gültigen Aufstellungen, entsprechend der am häufigsten gewählten Formation.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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