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·22. August 2026

ASSE-GF38: 3. Sieg im 3. Spiel, Perfekte Serie für die Grünen

Artikelbild:ASSE-GF38: 3. Sieg im 3. Spiel, Perfekte Serie für die Grünen

Die ASSE bestritt an diesem Samstagabend gegen Grenoble ihr drittes Pflichtspiel der Saison. Eine von den Fans von Peuple Vert mit Spannung erwartete Partie nach dem 3:0 auswärts in Sochaux und dem Erfolg gegen Clermont (3:1). Hier ist die Zusammenfassung dieses Spiels des dritten Spieltags der Ligue 2.

Nach zwei Siegen in Folge wollten die Stéphanois ihren Lauf fortsetzen. In diesem zweiten Heimspiel in Serie trug die ASSE die Partie erneut in einem Geoffroy-Guichard-Stadion mit teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit aus.


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Die ASSE ließ Grenoble gar nicht erst ins Spiel kommen. Die Stéphanois sorgten früh für klare Verhältnisse mit zwei Toren in den ersten zwanzig Minuten. Aron Csongvai eröffnete zunächst nach einer Ecke den Torreigen, ehe Ballo wenige Minuten später erhöhte. Danach blieben die Verts am Drücker und wurden kurz vor der Pause durch Irvin Cardona belohnt.

Csongvai und Ballo bringen die Verts auf Kurs

Der Start in die Partie verlief ideal für die ASSE. Bereits in der 13. Minute fanden die Stéphanois nach einer Ecke die Lücke. Jakob Breum brachte den Eckball von der rechten Seite perfekt herein. Seine Hereingabe an den zweiten Pfosten fand Aron Csongvai, der sich in der Luft gegen Yohann Magnin durchsetzte. Sein Kopfball landete im Netz. Der Chaudron konnte jubeln.

Die Verts ließen nicht locker. In der 19. Minute ermöglichte das Pressing der Stéphanois Csongvai den Ballgewinn in der Hälfte von Grenoble. Cardona setzte sich anschließend auf der rechten Seite durch und flankte. Ballo, vor dem Fünfmeterraum gut positioniert, hatte sich hinter Vidal davongestohlen und köpfte präzise ein.

Innerhalb weniger Minuten hatte die ASSE bereits auf 2:0 gestellt.

Der Abend wurde allerdings von einem ersten Rückschlag überschattet. Jakob Breum signalisierte ein körperliches Problem und musste seine Mitspieler in der 27. Minute verlassen. Der Stéphanois humpelte vom Platz. Zuriko Davitashvili kam nach dem Aufwärmen für ihn ins Spiel.

ASSE: Cardona, dann Davitashvili machen gegen Grenoble alles klar

Saint-Étienne kontrollierte weiterhin das Geschehen und erzielte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch ein drittes Tor. In der 45.+3 Minute trat Aron Csongvai einen vielversprechenden Freistoß aus rund zwanzig Metern. Sein Rechtsschuss wurde von Alexandre Olliero zentral abgewehrt.

Irvin Cardona hatte genau aufgepasst. Der Angreifer der Stéphanois nahm den Ball auf und musste ihn nur noch zum 3:0 über die Linie drücken.

Nach der Pause erspielten sich die Verts weiter Chancen. In der 71. Minute gewann Zuriko Davitashvili sein Duell auf der rechten Seite und bediente dann Stassin im Strafraum. Durch einen unglücklichen Aufsetzer irritiert, konnte der Stéphanois seinen Schuss aufs lange Eck jedoch nicht aufs Tor bringen.

Eine Minute später war auch Duffus nahe am nächsten Treffer. Nach einer Grätsche gegen Stassin kam der Ball im Strafraum zu ihm. Sein flacher Abschluss wurde von Olliero mit einer Reflexparade abgewehrt.

Grenoble nahm anschließend einen symbolischen Wechsel vor. Yohann Magnin machte in der 79. Minute Platz für Jules Mouton. Der in Grenoble spielende Akteur, der bei der ASSE ausgebildet wurde und der jüngere Bruder von Louis Mouton ist, erhielt den Applaus des Chaudron.

Doch das letzte Wort hatten die Verts.

In der 82. Minute eroberte Svetlin den Ball in der Hälfte von Grenoble und spielte weiter auf Davitashvili. Der Georgier zog an, kombinierte mit Boakye per Doppelpass und überwand Olliero im Strafraum mit dem rechten Fuß. 4:0, und es hätte sogar 5:0 werden können nach diesem herrlichen akrobatischen Versuch von Duffus nach einer Vorlage von Lucas Stassin. Endstand 4:0, ein klarer und souveräner Sieg für die Verts.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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