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·23. August 2026
ASSE – Grenoble: Die Noten der Redaktion und der Mann des Spiels!

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·23. August 2026

PV
Die Noten der Redaktion
Nach dem Spiel · Ligue 2
Die Grünen haben zum dritten Mal in dieser Saison im dritten Spiel gewonnen. Diesmal heißt das Opfer Grenoble. Die Mannschaft aus dem Département Isère kam in einer einseitigen Partie, in der die Stéphanois vier Tore erzielten, gar nicht erst zur Entfaltung. Endstand: ein klarer und souveräner 4:0-Sieg für die ASSE! Hier sind die von der Redaktion von Peuple Vert vergebenen Noten.
J34 - 0
22. August 2026
1–2
Katastrophal
3–4
Unzureichend
5
Durchschnittlich
6
Ordentlich
7
Gut
8
Sehr gut
9–10
Außergewöhnlich

★ Mann des Spiels Peuple Vert
Mittelfeld
PV-Note8
/10
Ein Spiel, das perfekt zusammenfasst, was er der ASSE bereits bringt. Csongvai war bei der Balleroberung sehr präsent, gab dem Stéphanois-Pressing Tempo und störte ständig den Spielaufbau von Grenoble. Er eröffnet den Spielstand mit einem…
Die Startelf
Aufstellung · 4-2-2-2

8
Áron Csongvai

7
Augustine Boakye

6
Gautier Larsonneur

8
Irvin Cardona

NN
Jakob Breum

7
Julien Le Cardinal

7
Kévin Pedro

7
Maxime Bernauer

7
Sohaib Naïr

7
Tamar Svetlin

8
Thierno Ballo
Eingewechselt

Joshua Duffus
NN

Lucas Stassin
NN

Zuriko Davitashvili
7
Spieler für Spieler

★
★ Mann des Spiels
Mittelfeld
Note8
/10
Ein Spiel, das perfekt zusammenfasst, was er der ASSE bereits bringt. Csongvai war bei der Balleroberung sehr präsent, gab dem Stéphanois-Pressing Tempo und störte ständig den ersten Spielaufbau von Grenoble. In der 13. Minute erzielte er per entschlossenem Kopfball am langen Pfosten das 1:0, sein erstes Tor im grünen Trikot. Sechs Minuten später leitete erneut seine hohe Balleroberung den Angriff zum zweiten Tor durch Ballo ein. Sein Freistoß, den Olliero abwehrte, landete anschließend bei Cardona zum 3:0. Der Ungar war direkt an allen drei Toren der ersten Halbzeit beteiligt und prägte die Partie auf beiden Seiten des Feldes. Eine komplette Leistung.

Mittelfeld
Note7
/10
Weniger direkt spielentscheidend als bei einigen seiner letzten Auftritte, arbeitete Boakye dennoch viel für die Mannschaft. Seine Aktivität nach Ballverlust trug dazu bei, Grenoble zu ersticken. Im letzten Moment fehlte ihm mitunter die Präzision, etwa bei einem zu scharf gespielten Pass auf Ballo in der ersten Halbzeit. Dank seines Doppelpasses mit Davitashvili vor dem vierten Tor verbuchte er am Ende aber trotzdem eine Vorlage.

Torwart
Note6
/10
Ein sehr ruhiger Abend für den Stéphanois-Keeper. Grenoble brachte keinen einzigen Versuch aufs Tor und schaffte es praktisch nie, den Torhüter der Grünen unter Druck zu setzen. Larsonneur war aufmerksam, wenn es nötig war, vor allem in der Luft mit einer Faustabwehr in der ersten Halbzeit und einem Nachfassen nach der Pause. Sein zweites Spiel ohne Gegentor in dieser Saison belohnt auch die kollektive Defensivarbeit.

Stürmer
Note8
/10
Wieder spielentscheidend im Geoffroy-Guichard. Cardona arbeitete viel in vorderster Front, und seine Aktivität stellte die Abwehr von Grenoble ständig vor Probleme. Sein Durchbruch und seine präzise Flanke bereiteten das zweite Tor für Thierno Ballo vor. Kurz vor der Pause setzte er dem von Olliero abgewehrten Freistoß von Csongvai perfekt nach und erzielte das dritte Tor. Ein Treffer, eine Vorlage und viele Läufe, um Räume für seine Mitspieler zu öffnen. Zur vollen Stunde ausgewechselt, nachdem er maßgeblich zum Offensiverfolg der Grünen beigetragen hatte.

Mittelfeld
Nicht benotetNN
Sein Spiel endete viel zu früh, um eine Note zu erhalten. Der Däne hatte bis dahin aber schon Einfluss genommen. Seine perfekt getretene Ecke fand Csongvai zum Führungstor. Wenige Minuten später holte er einen gefährlichen Freistoß heraus und trat ihn auch selbst. In der 24. Minute angeschlagen, versuchte er weiterzumachen, musste seinen Platz aber drei Minuten später räumen.

Eingewechselt
Nicht benotetNN
Eine Einwechslung voller Tatendrang. Duffus kam in weniger als einer halben Stunde zu drei Chancen. Zunächst parierte Olliero seinen flachen Abschluss, danach ging ein weiterer Versuch vorbei. In der 87. Minute war er ganz nah an einer der Szenen des Abends: Sein Fallrückzieher nach einer Flanke von Stassin zwang den Keeper von Grenoble zu einer starken Parade. Es fehlte nur ein Tor.

Verteidiger
Note7
/10
Der Kapitän gab im Abwehrzentrum erneut den Ton an. Le Cardinal geriet nur selten in Bedrängnis und unterstützte die territoriale Dominanz seiner Mannschaft perfekt. Robust in seinen Aktionen, scheute er sich nicht, Härte hineinzubringen, als Grenoble zu reagieren versuchte. Nach einem Tackle in der zweiten Halbzeit am Knie getroffen, biss er auf die Zähne und brachte die Partie zu Ende. Mit nur einem Gegentor in drei Spieltagen bestätigt die Stéphanois-Abwehr ihre Stabilität.

Verteidiger
Note7
/10
Nach der Verletzung von João Ferreira gegen Clermont auf die rechte Seite versetzt, lieferte Pedro eine seriöse Leistung ab. Er ließ den Spielern aus Grenoble nur sehr wenige Räume und unterstützte das von seiner Mannschaft vorgegebene Pressing. Vor allem bestätigt der junge Verteidiger seine Fähigkeit, die Anforderungen von Cathro in mehreren Konstellationen zu erfüllen. Eine kontrollierte Partie, ohne sich dabei besonders in den Vordergrund spielen zu müssen.

Eingewechselt
Nicht benotetNN
Diesmal stand Stassin wieder auf dem Platz. Der Belgier kam in der 62. Minute für Cardona und schaltete sich schnell in die Offensivaktionen ein. Nach einem Zuspiel von Davitashvili verfehlte er den Winkel, leitete danach eine gefährliche Situation für Svetlin ein und schlug vor allem am Ende der Partie eine sehr gute Flanke auf Duffus. Auch ohne Tor zeigte er Präsenz und Genauigkeit im Zusammenspiel.

Verteidiger
Note7
/10
Bernauer rückte als linker Außenverteidiger auf, um Pedros Wechsel nach rechts aufzufangen, und zeigte erneut seine Vielseitigkeit. Schon in der vierten Minute gab er den ersten Torschuss der Stéphanois ab. Defensiv solide, im Aufbau anspielbar, trug er dazu bei, Grenoble weit vom Tor von Larsonneur fernzuhalten. Einziger Makel: eine Gelbe Karte in der 57. Minute nach einem Tritt gegen Akpa Akpro.

Verteidiger
Note7
/10
Grenoble fand gegen die Stéphanois-Innenverteidigung praktisch nie eine Lösung. Naïr lieferte eine saubere Leistung ohne unnötiges Risiko. Seine Aktion gegen Akpa Akpro kurz vor der Pause steht sinnbildlich für sein Spiel: aufmerksam und konzentriert. In einer Mannschaft, die sehr hoch stand, mussten auch die Räume im Rücken abgesichert werden. Das machte er seriös.

Mittelfeld
Note7
/10
Bei seinem ersten Startelfeinsatz fand der Slowene schnell seinen Platz im Kollektiv. Anspielbar und sauber am Ball, beteiligte er sich an der Stéphanois-Kontrolle im Mittelfeld. Sein Laufpensum erlaubte ihm auch, nach vorne zu stoßen: In der 69. Minute begleitete er einen Angriff von Stassin und zwang Olliero zum Eingreifen. Außerdem leitete er mit einer Balleroberung in der Hälfte von Grenoble das vierte Tor ein. Ein gelungener Einstand in der Startelf.

Stürmer
Note8
/10
Wieder spielentscheidend. Ballo bot ständig Läufe an und setzte die Abwehr von Grenoble permanent unter Druck. In der 19. Minute entwischte er Vidal im Rücken und verwertete Cardonas Flanke per Kopf perfekt zum zweiten Tor. Noch vor der Pause hätte er seine Bilanz ausbauen können, doch sein Schuss ging drüber. Zur vollen Stunde ausgewechselt, bestätigt er seinen gelungenen Saisonstart: zwei Tore und eine Vorlage nach drei Spieltagen.

Eingewechselt
Note7
/10
Der Georgier kam nach Breums Verletzung deutlich früher als erwartet und nutzte die Gelegenheit. Zunächst aktiv, ohne immer den letzten Pass zu finden, gewann er nach und nach an Einfluss. In der 82. Minute eroberte er den von Svetlin gespielten Ball, beschleunigte, kombinierte mit Boakye und überwand Olliero. Ein Tor, das einen überzeugenden Einsatz in einem Umfeld abrundet, in dem seine Zukunft weiter aufmerksam beobachtet wird.
Der Trainer
Note8
/10
Seine ASSE zeigt inzwischen sehr klare Prinzipien. Hohes Pressing, schnelle Balleroberung, Vorwärtsbewegung: Grenoble wurde erstickt, und das Spiel war praktisch schon zur Pause entschieden. Cathro bekam auch das, was er nach Clermont gefordert hatte: Seine Mannschaft ließ in ihrer Seriosität nicht nach, obwohl das Ergebnis bereits feststand. Die Eingewechselten hielten die Dynamik aufrecht, und Davitashvili traf. Drei Spiele, drei Siege, zehn erzielte Tore und zwei Spiele ohne Gegentor: Die Bilanz in Zahlen geht mit den kollektiven Fortschritten einher. Der Trainer weigert sich dennoch, in Euphorie zu verfallen, wie seine Reaktion auf die „Olé“-Rufe von den Rängen zeigte.
Das PV-Barometer
Saison 2026-2027 · Durchschnitt der Redaktionsnoten
3Spiele
1

Irvin Cardona3 Spiele · ★ 1
8,0/10
2

Jakob Breum2 Spiele · ★ 1
8,0/10
3

Julien Le Cardinal3 Spiele
7,0/10
4

Zuriko Davitashvili1 Spiel
7,0/10
5

Áron Csongvai3 Spiele · ★ 1
6,7/10
6

Sohaib Naïr3 Spiele
6,7/10
7

Thierno Ballo3 Spiele
6,7/10
8

Tamar Svetlin2 Spiele
6,5/10
9

Augustine Boakye3 Spiele
6,3/10
10

Kévin Pedro3 Spiele
6,3/10
11

Maxime Bernauer3 Spiele
6,3/10
12

Gautier Larsonneur3 Spiele
6,0/10
13

João Ferreira1 Spiel
6,0/10
14

Joshua Duffus1 Spiel
3,0/10
Nur Spieler, die an mindestens 1 Spiel teilgenommen haben (33 % der bewerteten Spiele), sind aufgeführt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.












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