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·16. September 2026
ASSE: Gute Nachrichten, aber vor Metz bleibt eine Frage

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·16. September 2026

Fehlende Durchschlagskraft, ein opportunistischer Gegner, die erste Niederlage der Saison. Die ASSE muss den Rückschlag in Dunkerque verdauen, hat aber keine Zeit, sich selbst zu bemitleiden: Ein Kracher in Metz und eine lange Länderspielpause rücken mit großen Schritten näher.
Die ASSE muss sich nun nach der Niederlage im Stade Marcel-Tribut in Dunkerque wieder aufrichten. Den Grünen fehlte die Durchschlagskraft, und sie ließen sich von opportunistischen und besonders effizienten Nordfranzosen überlisten. Vor einer dreiwöchigen Pause sind die Stéphanois an diesem Samstag erneut auswärts gefordert, diesmal im Stade Saint-Symphorien gegen den FC Metz, der gerade auf dem Platz von Red Star geschlagen wurde. Genug, um auch Luc Holtz eine bittere erste Saisonbilanz zu hinterlassen.
Die Mannschaft aus Saint-Étienne hat in dieser Woche das Training wieder aufgenommen, wobei im Mittelfeld erneut ein Ausfall zu vermelden ist. Mahmoud Jaber bleibt weiter unter dem Radar, obwohl er gegen Montpellier noch sein Comeback gefeiert hatte. Der israelische Mittelfeldspieler scheint erneut körperliche Probleme zu haben.
Nach der Niederlage in Dunkerque bemühte sich Ian Cathro, die Lage rund um diesen neuen körperlichen Rückschlag zu beruhigen. „Er war, wie Sie wissen, viele Monate lang weg. Bei seiner Rückkehr in den Wettkampf gibt es vielleicht einige Schwierigkeiten. Nichts Dramatisches, aber man muss die Dinge ernst nehmen und ruhig angehen. Er hat in den letzten Einheiten ein kleines Ziehen gespürt. Wir müssen ihn einfach schützen. Das wird kein wirkliches Problem für ihn sein, aber wir haben die Entscheidung getroffen, ihn heute nicht in den Kader zu nehmen“, erklärte der schottische Trainer.
Abgesehen von Jaber gibt es derzeit keine weiteren Ausfälle. Jakob Breum absolviert wieder die Mannschaftseinheiten und dürfte ein Kandidat für eine Rückkehr in die Startelf sein. Sein letzter Startelfeinsatz datiert vom 22. August beim Heimspiel gegen Grenoble (4:0), das er bereits nach einer halben Stunde vorzeitig verlassen musste.
Auch junge Gesichter waren an diesem Dienstag im Training dabei. Paul Eymard und Marten-Chris Paalberg trainierten mit der Profimannschaft, was ihnen kurzfristig vielleicht einen Platz im Kader einbringen könnte. Bei der ASSE will man mit diesen jungen Spielern aber auf keinen Fall etwas überstürzen.
Gute Nachrichten aus der medizinischen Abteilung: Das Lazarett der Stéphanois ist weiterhin relativ überschaubar, begünstigt durch die schrittweisen Rückkehrer Ben Old und Chico Lamba. Nach der in medizinischer Hinsicht besonders chaotischen vergangenen Saison will die ASSE um jeden Preis ein neues Verletzungsdesaster vermeiden, das die Aufgabe der Mannschaft erneut erschweren würde.
Trotz der Niederlage in Dunkerque ist intern keine Panik zu erkennen. Der Klub gibt sich selbstbewusst und entschlossen, gegen Metz zu gewinnen, ehe anschließend eine lange Länderspielpause folgt. Das nächste Spiel der ASSE ist für den 10. Oktober angesetzt, wenn Rodez zu Gast ist.
Bemerkenswert ist auch die Anwesenheit von Ivan Gazidis bei der Trainingseinheit am Dienstagvormittag.
Mehrere Spieler aus Saint-Étienne könnten den Forez verlassen, um zu ihren Nationalmannschaften zu stoßen. Ben Old wurde bereits nominiert, ebenso Kévin Pedro für sein erstes Aufgebot mit der DR Kongo. Dazu könnte noch eine lange Liste weiterer möglicher Abreisender kommen: Irvin Cardona, Zuriko Davitashvili, Thierno Ballo, Áron Csongvai, Tamar Svetlin oder Sohaib Naïr. Das sollte man genau im Auge behalten.
Doch vor dieser nach Meinung aller viel zu langen internationalen Unterbrechung wollen die Grünen dieses erste Teilstück der Meisterschaft positiv abschließen. Ein Sieg würde einen nahezu perfekten Saisonstart bestätigen. Eine Niederlage hingegen würde ein unangenehmes Déjà-vu-Gefühl hinterlassen. Zur Erinnerung: Die ASSE hatte unter Eirik Horneland nach 7 Spieltagen der Ligue 2 17 Punkte auf dem Konto, bevor es danach zum Einbruch kam. Der Norweger musste jedoch im Unterschied zum heute verantwortlichen Schotten mit einem stark dezimierten Kader arbeiten, was derzeit bei der ASSE nicht der Fall ist. Und genau darauf achtet der Klub, damit sich dieses Szenario nicht ein zweites Jahr in Folge wiederholt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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