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·7. September 2026
ASSE – MHSC: Die Statistiken zum fünften Sieg der Grünen

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ASSE traf gestern Abend auf den MHSC. Les Verts feierten den fünften Sieg in Folge im fünften Spiel. Eine historische Leistung. Rückblick auf dieses Duell zwischen ASSE und Montpellier anhand der Statistiken.
Perfekter Abend gestern im Stade Geoffroy-Guichard. Les Verts setzten sich mit drei Toren Vorsprung durch, dank dreier wunderschöner Treffer. Auch die Kops kehrten vor fast 39.000 Zuschauern im Stadion zurück. Dieser neue Sieg ermöglicht es den Stéphanois, die Ligue 2 weiter souverän anzuführen – mit fünf Punkten Vorsprung auf Annecy, den Zweiten.
Nachdem Les Verts seit Saisonbeginn gewohnt waren, drei Tore pro Spiel zu erzielen, mussten sie sich – wie schon in Dijon – diesmal mehr strecken, um zu gewinnen. Auf der anderen Seite war Montpellier mit guten Absichten angereist. Der MHSC gab in einem zerfahrenen und intensiven Spiel voller Duelle und Zweikämpfe keinen Ball verloren.
Mit diesem Erfolg steht ASSE nun bei fünf Siegen aus fünf Spieltagen. 15 Punkte auf dem Konto und eine Tordifferenz von +12, die beste der Ligue 2. So haben Les Verts bereits fünf Punkte Vorsprung auf Annecy (10 Punkte, 2.) und sieben auf Montpellier. Der Klub aus dem Hérault bleibt mit acht Punkten und einer ausgeglichenen Tordifferenz Fünfter, trotz einer Leistung, die im Geoffroy-Guichard alles andere als enttäuschend war.
Die fortgeschrittenen Zahlen bestätigen das Kräfteverhältnis, das diesem Erfolg zugrunde lag. Trotz fehlender Kontrolle über den Ball und 45 % Ballbesitz gegenüber 55 % für Montpellier dominierten Les Verts bei den Expected Goals (xG).
ASSE kommt so auf einen xG-Wert von 0,67, Montpellier hingegen nur auf 0,43. Dieser Unterschied erklärt sich vor allem durch ein doppelt so hohes Schussvolumen. Die Stéphanois gaben 14 Schüsse ab, davon fünf aufs Tor, gegenüber sechs Schüssen und drei aufs Tor bei den Héraultais.
Les Verts verzeichneten zudem 29 Ballkontakte im gegnerischen Strafraum, Montpellier kam auf 18. Als Zeichen dieser offensiven Dominanz traf ASSE außerdem einmal die Latte.
Auch bei den Expected Assists (xA) lagen die Stéphanois vorne – mit 0,70 gegenüber 0,57 für Montpellier. Die aussagekräftigste Zahl bleibt jedoch die offensive Effizienz. Drei Tore bei einem kumulierten xG von nur 0,67 zu erzielen, spricht für einen eiskalten Abschluss, der deutlich über dem lag, was die herausgespielten Chancen vermuten ließen.
Der Torhüter aus Montpellier zahlt dafür übrigens auch statistisch den Preis. Sein Wert bei den „verhinderten Toren“ liegt bei -2,35. Das bedeutet, dass er deutlich mehr Tore kassierte, als die Qualität der Abschlüsse eigentlich erwarten ließ.
In diesem Umschaltspiel war Irvin Cardona einer der großen Architekten des Abends. Der Stürmer aus Saint-Étienne zeigte sich bei der Einleitung der Angriffe sehr inspiriert, sorgte für Tiefe und ermöglichte es seinen Mitspielern, sauber nach vorne zu spielen. Zudem glänzte er mit zwei Assists.
Die erste Halbzeit war umkämpfter, als es das Endergebnis vermuten lässt. Maxime Bernauer brachte ASSE in der 41. Minute in Führung. Montpellier schlug dann kurz vor der Pause zurück, als Daylam Meddah in der 45.+5 Minute ausglich. Der Abwehrspieler aus Montpellier nutzte einen Konzentrationsfehler der Stéphanois und stellte per Kopf den Gleichstand her.
So gingen beide Teams mit einem 1:1 in die Kabinen. Eine erste Halbzeit, geprägt von einem gewissen Mangel an Durchschlagskraft bei Les Verts, aber auch vom Ehrgeiz der Montpelliérains, die offensiv ihre Chance suchten.
Die zweite Halbzeit bekam dann ein völlig anderes Gesicht. Augustine Boakye brachte ASSE bereits in der 49. Minute wieder in Führung. Anschließend machte Joshua Duffus, der in der 64. Minute eingewechselt worden war, den Sieg der Stéphanois in der 71. Minute endgültig perfekt.
Les Verts standen kompakt und arbeiteten geschlossen, sodass sie über die gesamte Partie hinweg nur sehr wenig zuließen. Die Defensivdaten bestätigen das. ASSE kam auf 17 Tacklings mit einer Erfolgsquote von 59 %, dazu auf neun Interceptions und 22 Klärungen.
Die Stéphanois gewannen zudem insgesamt 50 % ihrer Duelle. Eine wertvolle Arbeit im Hintergrund, die viel dem Defensivprofil von Áron Csongvai vor der Abwehr zu verdanken hat.
Das Ergebnis: Gautier Larsonneur hatte nur sehr wenig zu tun. Der Torhüter aus Saint-Étienne musste im gesamten Spiel lediglich zwei Paraden zeigen und bekam nur 0,61 xGOT (Expected Goals on Target) gegen sich.
Mit diesem neuen Sieg gegen Montpellier setzen Les Verts ihren unglaublichen Saisonstart also fort. Fünf Spiele, fünf Siege und bereits 15 Punkte auf dem Konto. ASSE bleibt damit weiter an der Spitze der Ligue 2.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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