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·17. September 2026

ASSE: „Nein, es gibt keinen Grund zur Sorge“

Artikelbild:ASSE: „Nein, es gibt keinen Grund zur Sorge“

Die Niederlage der ASSE gegen Dunkerque (1-2) beunruhigt Franck Tabanou nicht, der sich bei den Socios Verts geäußert hat. Nach sechs Spieltagen in der Ligue 2 ist der ehemalige Grüne der Ansicht, dass die von den Stéphanois gezeigten Leistungen weiterhin ermutigend sind. Für ihn gibt es vor allem keinen Grund, Alarm zu schlagen.

Die ASSE kassierte am Samstag gegen Dunkerque ihre erste Niederlage der Saison. Eine Pleite, die den Lauf der Grünen nach einem überzeugenden Saisonstart stoppt (5 Siege in 5 Spielen). Doch Franck Tabanou, der von den Socios Verts befragt wurde, möchte lieber den Inhalt der Partie als das Ergebnis hervorheben.


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ASSE: Tabanou sieht nach Dunkerque keinen Anlass zur Sorge

Für Franck Tabanou hat die ASSE gegen Dunkerque keinen besorgniserregenden Auftritt hingelegt. Der ehemalige Stéphanois-Verteidiger ist sogar der Meinung, dass die Gäste im Spiel nur wenig gefährlich waren.

„Jeder Klub hat seine Vorbereitung. Ich weiß, dass dieser Trainer viel Intensität mit enorm vielen Läufen verlangt, daher wird es in manchen Spielen zwangsläufig Schwächephasen geben“, erklärt er.

Tabanou hebt dabei besonders die beiden Gegentore der Stéphanois hervor. Seiner Meinung nach hat Dunkerque es im Spiel nicht wirklich geschafft, die ASSE in Bedrängnis zu bringen.

„Abgesehen von ihren beiden Toren aus dem Nichts haben sie uns nicht wirklich in Schwierigkeiten gebracht. Es gibt keinen Grund zur Sorge.“, meint er.

Die Einschätzung des ehemaligen Grünen ist also klar: Diese Niederlage sollte die seit Saisonbeginn geleistete Arbeit nicht infrage stellen. Der ASSE fehlte im Vergleich zu den vorherigen Auftritten einfach die offensive Effizienz.

„Sie hatten nicht die offensive Effizienz der vorherigen Spiele, denn sonst gewinnen sie diese Partie“, analysiert Tabanou.

Die Botschaft soll also beruhigend sein. Die Stéphanois müssen nun schnell einen Haken hinter dieses Spiel machen und ihre Effizienz wiederfinden.

Eine Reaktion in Metz ist gefragt

Die nächste Gelegenheit lässt nicht lange auf sich warten. Die ASSE tritt in Metz zum nächsten Ligaspiel an. Ein wichtiges Duell, denn die Grünen müssen direkt das zweite Auswärtsspiel in Folge bestreiten.

Für Franck Tabanou sollte dieses Spiel den Spielern gerade die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeit zu zeigen, zurückzukommen. „Sie müssen da sein, auch wenn es zu Hause einfacher gewesen wäre, da sie nun ein zweites Auswärtsspiel in Folge haben“, warnt er.

Der ehemalige Stéphanois erwartet vor allem mehr Effizienz vor dem Tor. Er möchte aber nicht, dass die Spieler ihre Herangehensweise ändern.

„Sie müssen effizienter sein und gleichzeitig dasselbe Spiel wie gegen Dunkerque machen“, erklärt er.

Es kommt also nicht infrage, nach nur einer Niederlage alles infrage zu stellen. Tabanou fordert die Grünen im Gegenteil dazu auf, ihren Willen und ihren Zusammenhalt zu bewahren. „Man darf nicht in Panik geraten, muss die Geduld wiederfinden und weiter mit vielen Spielern angreifen“, betont er.

Diese Aussage passt auch zu dem Wunsch, sich auf die Führungsspieler in der Kabine zu stützen. Tabanou nennt dabei insbesondere Eliaquim Mangala, der da ist, um seine Erfahrung einzubringen und dabei zu helfen, die Ruhe innerhalb der Gruppe zu bewahren.

Für ihn sollte diese Niederlage gegen Dunkerque daher als Ausrutscher betrachtet werden. Das Auswärtsspiel in Metz könnte den Grünen ermöglichen, die Dinge schnell wieder geradezurücken.

„Man muss der Ligue 2 ein Zeichen senden, indem man in Metz ein Ergebnis holt“, schließt Franck Tabanou.

Der Termin steht nun fest. Nach sechs Spieltagen muss die ASSE zeigen, dass sie die Mittel hat, sofort zurückzuschlagen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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