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·1. Oktober 2026

ASSE: Nolan Roux spricht Loïc Perrin auf prägende Episode an

Artikelbild:ASSE: Nolan Roux spricht Loïc Perrin auf prägende Episode an

Nolan Roux kommt weiter auf seine Zeit bei ASSE zurück. In einem langen Interview mit AddictoFoot sprach der ehemalige Stürmer der Verts unter anderem über Loïc Perrin. Zwar beschreibt er den früheren Kapitän als eine „symbolträchtige“ Figur des Klubs, doch Roux erzählt auch, dass er bei seiner brutalen Ausbootung auf eine Reaktion von ihm gewartet habe.

Seine Zeit im Forez hat bei ihm gemischte Erinnerungen hinterlassen. Nolan Roux bewahrt vor allem das Bild einer echten Fußballstadt und einer besonders eng zusammengeschweißten Kabine.


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Als er über seine Ankunft in Saint-Étienne spricht, nennt der ehemalige Stürmer mehrere prägende Figuren dieser Zeit: Jessy Moulin, Kévin Monnet-Paquet, Fabien Lemoine, Stéphane Ruffier, Florentin Pogba oder auch Moustapha Bayal Sall. Und natürlich Loïc Perrin.

Bei der Erwähnung des früheren Kapitäns aus Saint-Étienne kommt die Reaktion sofort: „Perrin, na ja, symbolträchtig.“

Doch wenige Minuten später kommt Nolan Roux auf eine deutlich unangenehmere Episode seiner Zeit bei den Verts zurück.

Nolan Roux wartete auf eine Reaktion von Loïc Perrin

Die Geschichte spielt sich in dem Moment ab, als er aus der Profi-Gruppe ausgeschlossen wurde. Nolan Roux erzählt, dass er vorgeladen und darüber informiert worden sei, dass er seine Sachen aus der Kabine räumen müsse. Der Stürmer versichert, dass ihm damals kein besonderes Fehlverhalten vorgeworfen worden sei.

Mehr noch als die sportliche Entscheidung scheint ihn die Art und Weise tief geprägt zu haben. Roux erklärt, dass er damals keinen Zugang mehr zur Kabine und selbst zum Trainingszentrum nicht mehr unter denselben Bedingungen wie seine Mitspieler hatte.

In diesem Moment trifft er auf Loïc Perrin.

„Loïc Perrin kommt an, schaut mich an. Als Kapitän wusste er Bescheid. Und ich sage: ‚Loïc, sagst du nichts? Du lässt das zu, dass sie mich aus der Kabine werfen?‘“

Nolan Roux erklärt, dass er gehofft habe, der Kapitän würde zu seinen Gunsten Stellung beziehen. Nicht unbedingt, um die Entscheidungen des Staffs infrage zu stellen, sondern weil er meinte, nichts getan zu haben, was eine so radikale Behandlung rechtfertigen würde.

„Normalerweise bist du Kapitän und sagst dir: ‚Nein, Nolan ist kein Verrückter, er hat nichts getan‘, du verstehst schon, und dann zählt man auf ihn.“

Die Antwort von Perrin ist ihm im Gedächtnis geblieben: „Er sagt zu mir: ‚Na ja, es tut mir leid.‘“

Ein Ende, das etwas in seiner Beziehung zur ASSE zerbrochen hat

Der ehemalige Stürmer stellt diese Episode allerdings nicht als persönliche Abrechnung mit Loïc Perrin dar. Im selben Interview betont er die besondere Rolle, die der frühere Verteidiger in der jüngeren Geschichte der Verts einnimmt.

Sein eigentlicher Groll richtet sich vor allem gegen die Umstände seiner Ausbootung.

Roux erzählt, dass er zugestimmt habe, zur Reserve zu gehen, weil er weiterspielen wollte. Eine schwierige Zeit, in der er von einer Profi-Gruppe entfernt wurde, zu der er eigentlich enge Beziehungen aufgebaut hatte.

Einige Monate später verließ er Saint-Étienne endgültig. Trotz seiner Verbundenheit mit dem Klub und mehreren seiner ehemaligen Mitspieler war etwas zerbrochen.

Auf die Frage nach einem möglichen Groll gegen die ASSE oder Christophe Galtier bringt Roux vor allem sein Unverständnis auf den Punkt: „Dass man dich ein bisschen wie Dreck entsorgt und dir nicht sagt, warum.“ Bis heute fragt er sich, ob er nicht ein Kollateralschaden einer größeren Situation innerhalb des Klubs gewesen ist.

Fast zehn Jahre nach den Ereignissen ist die Episode offenbar noch immer in seinem Kopf präsent. Und mitten in dieser schmerzhaften Erinnerung taucht also Loïc Perrin auf: der symbolträchtige Kapitän der ASSE, von dem Nolan Roux an jenem Tag gern mehr gehört hätte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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