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·31. August 2026
ASSE-Transfermarkt: Regeln bremsen die Pläne der Grünen

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Die ASSE hat derzeit sieben Spieler verliehen, in Frankreich und im Ausland. Doch die FIFA-Regularien zu Leihen sehen eine Ausnahme vor, die alles verändert. Die Mehrheit der Leihen aus Saint-Étienne zählt in Wirklichkeit gar nicht für die offiziellen Quoten.
Zwischen der von der LFP eingeführten nationalen Quote und der von der FIFA festgelegten internationalen Quote gibt es auch Ausnahmen, die mit dem Alter oder der Ausbildung der verliehenen Spieler zusammenhängen. Diese Regelung beeinflusst daher direkt die Transferentscheidungen der ASSE, insbesondere bei Abgängen und der Strategie in ihrer Leihpolitik. Ein Überblick über die aktuelle Situation der Verts im Einzelfall sowie über die Szenarien, die bis Dienstag, 20 Uhr (Ende des Transferfensters), noch möglich sind.
Seit der Saison 2022/2023 regelt die FIFA die Anzahl der pro Klub und Saison erlaubten Leihen. Eine Neuerung, denn zuvor gab es keinerlei Begrenzung. Diese Regelung unterscheidet zwischen zwei getrennten Berechnungen, die nicht miteinander verrechnet werden.
In Frankreich kann ein Klub daher maximal 7 Spieler an andere französische Klubs verleihen und im Laufe derselben Saison 5 aufnehmen. Diese ergänzende Regel begrenzt außerdem die Zahl der an denselben Klub verliehenen Spieler auf 2.
Im Ausland hat die FIFA eine eigene Obergrenze festgelegt, die seit ihrer Einführung schrittweise gesenkt wurde. Sie lag bei 8 Spielern in der Saison 2022/2023, dann bei 7 in 2023/2024 und beträgt seit der Saison 2024/2025 endgültig 6.
Die FIFA-Regularien sehen eine wichtige Ausnahme vor. Tatsächlich zählen Spieler im Alter von 21 Jahren oder jünger sowie Spieler, die beim verleihenden Klub ausgebildet wurden, nicht zu diesen Quoten. Beim zweiten Kriterium spielt das Alter keine Rolle, und beide Kriterien kumulieren sich, wenn ein Spieler beide Voraussetzungen erfüllt.
Ein Klub kann seine Obergrenzen also scheinbar überschreiten, ohne gegen die Regeln zu verstoßen, sofern seine Leihen Spieler betreffen, die im eigenen Verein ausgebildet wurden oder noch jung sind.
In Frankreich sind Axel Dodote (19) und Luan Gadegbeku (19) an Pau verliehen, Pierre Ekwah an Auxerre und Jebryl Sahraoui (21) an Aubagne.
Dodote, Gadegbeku und Sahraoui wurden alle drei bei der ASSE ausgebildet und sind 21 Jahre alt oder jünger. Sie profitieren daher von der doppelten Ausnahme und zählen nicht zur nationalen Quote von Saint-Étienne. Nur die Leihe von Ekwah wird tatsächlich auf diese Quote angerechnet, die damit weiterhin deutlich unter der Obergrenze von 7 liegt.
Im Ausland spielt Igor Miladinovic in Serbien, Aimen Moueffek in Spanien und Ebenezer Annan in Rumänien. Moueffek, 25 Jahre alt und seit seiner Ankunft 2012 bei der ASSE ausgebildet, profitiert ebenfalls von der ausbildungsbedingten Ausnahme. Seine Leihe zählt daher nicht zur internationalen Quote. Nur Miladinovic und Annan werden auf diese Quote angerechnet, die ebenfalls deutlich unter ihrer Obergrenze von 6 liegt.
Tatsächlich fallen von den sieben von der ASSE verliehenen Spielern vier dank ihres Status als im Verein ausgebildete Spieler und/oder ihres jungen Alters vollständig aus den Quoten heraus. Nur zwei Leihen werden auf jede Quote angerechnet, was der ASSE für den Endspurt des Transferfensters und/oder das Winter-Transferfenster erheblichen Spielraum lässt.
Diese Regel eröffnet also eine konkrete Option für noch unklare Personalien, etwa bei Djylian N'Guessan. Der Stürmer wurde bei der ASSE ausgebildet und ist 17 Jahre alt, erfüllt also beide Ausnahmekriterien. Eine mögliche Leihe würde daher keine der beiden Leihquoten der ASSE belasten.
Auch wenn der Klub beispielsweise einen Spieler wie Lucas Stassin oder Zuriko Davitashvili mit Kaufoption verleihen müsste, wäre das möglich, ohne die Quote zu überschreiten. Auch wenn dieses Szenario eher unwahrscheinlich erscheint, ist dies der aktuelle Stand bei der ASSE in Bezug auf ihre Leihen und ihren Handlungsspielraum.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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