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·5. September 2026

ASSE: Transferperiode beendet, neue Energie für Loïc Perrin

Artikelbild:ASSE: Transferperiode beendet, neue Energie für Loïc Perrin

In einem bis auf den Rand gefüllten Hexenkessel bereitet sich die ASSE darauf vor, den MHSC zu einem Spitzenspiel zu empfangen. Beim Anpfiff des 5. Spieltags haben die Verts 4 Punkte Vorsprung auf ihren Konkurrenten und die Möglichkeit, ein historisches 5 aus 5 perfekt zu machen. Am Mikrofon von BeIN Sports sprechen Loïc Perrin und Florian Tardieu offen.

Nach dem Sieg in Dijon am Montagabend (3:2) trafen die Verts auf ihren ersten Gegner, der sie in dieser Saison ins Wanken bringen konnte. Gegen eine gut organisierte und engagierte Mannschaft mussten sie besondere Moral zeigen, um zurück ins Spiel zu kommen. Unterdessen verlief das Ende der Transferperiode besonders turbulent, mit den Abgängen von Lucas Stassin und Djylian N'Guessan in den allerletzten Stunden.


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Montpellier wiederum hat mit 8 Punkten auf dem Konto einen guten Saisonstart hingelegt und ist bislang noch ungeschlagen. Am vergangenen Wochenende wurden die Héraultais von engagierten Spielern aus Boulogne bei einem 0:0 gestoppt, nachdem Théo Brusco gegen Ende der Partie mit Rot vom Platz gestellt worden war.

Für dieses Gipfeltreffen sprechen Loïc Perrin und Florian Tardieu am Mikrofon von BeIN Sports vom Rasen eines bereits lautstarken Stade Geoffroy-Guichard.

Drei außergewöhnliche Jahre

Am Rande der Partie auf sein Gespräch angesprochen, spricht der ehemalige Stéphanois mit der Nummer 10, Florian Tardieu, über seine Rückkehr ins Geoffroy-Guichard.

„Es ist immer schön, ich hatte hier drei außergewöhnliche Jahre, das ist ein verrückter Klub. In dieses legendäre Stadion zurückzukehren, ist immer eine Freude, auch wenn ich heute als Gegner zurückkomme.“

Mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 23 Jahren und vielen unerfahrenen Spielern wurde Tardieu auch zu dieser besonderen Begegnung befragt.

„Ja, wir haben eine junge Mannschaft, aber unsere jungen Spieler sind vorbereitet, sie stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Das wird sie beflügeln, für genau so eine Atmosphäre spielt man Fußball.“

Keine Spur von Angsthasenfußball

Nach dem gelungenen Saisonstart kann Montpellier heute Abend einen echten Coup landen. Florian Tardieu weiß das und spricht ruhig über das kommende Spiel:

„Alle Spiele sind wichtig. Heute ist es ein großes Spiel, wir kommen hierher, um zu gewinnen. Wir werden nicht ängstlich auftreten und einen Bus vor unserem Tor parken, das liegt nicht in unserer DNA, das ist nicht das, was wir machen wollen. Wir werden versuchen, die drei Punkte zu holen.“

Eine neue Energie

Auch Sportdirektor Loïc Perrin war vor den Mikrofonen präsent und sprach über das turbulente Ende der Transferperiode sowie über die ersten Schritte des neuen Trainers.

„Wenn es noch weitere Abgänge gibt, dann werden es vor allem junge Spieler sein, die auf Leihbasis wechseln, um mehr Spielzeit zu bekommen. Ansonsten wird es keine weiteren Bewegungen geben. Nach der vergangenen Saison, die ein Misserfolg war, musste der Kader erneuert werden, denn so etwas hinterlässt Spuren. Wir brauchten neue Energie, wir mussten einige Positionen neu besetzen. Die Scouting-Abteilung hat seit Januar großartige und langwierige Arbeit geleistet. Um die Spieler gezielt auszuwählen und zu holen, die Zufriedenheit bringen und auf dem Platz Persönlichkeit zeigen. Der neue Trainer musste zum Projekt passen. Heute ist es leicht, darüber zu sprechen: Er ist ein Perfektionist, er ist mit dem Saisonstart nicht zufrieden, die Spieler schätzen ihn, er verkörpert eine große Energie.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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