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·21. August 2026
ASSE: „Wir versuchen, etwas zu werden. Noch sind wir nichts“

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Diesen Donnerstag sprach Ian Cathro über seine ersten Schritte mit dem Stéphanois-Publikum, seine Entdeckung des Chaudron, aber auch über das verpasste Matchende gegen Clermont. Auszüge aus der letzten Pressekonferenz des ASSE-Trainers.
Der Schotte wurde zu seinen ersten Begegnungen mit den ASSE-Anhängern und seiner Beziehung zu ihnen befragt: "Ja, ein gutes Gefühl. Ich denke, im Laufe des Spiels hat sich die Stimmung gesteigert. Vielleicht ist das ein bisschen verrückt, aber als das Spiel begonnen hat, habe ich mich wirklich auf das konzentriert, was auf dem Platz passiert ist. Aber ich weiß und ich habe das Gefühl, dass wir hoffen, gemeinsam gute Momente zu erleben. Wie ich Ihnen schon vorher gesagt habe, respektiere ich diesen Prozess wirklich. Die Menschen, die den Verein lieben, müssen mich kennenlernen, die Mannschaft kennenlernen. Ich denke, wir befinden uns in diesem Prozess, und je mehr wir Tag für Tag Fortschritte machen, desto mehr können wir eine starke Verbindung aufbauen.
Ian Cathro (ASSE-Trainer): "Die Frage nach der Begeisterung des Publikums sollte man vielleicht direkt dem Publikum stellen. Ich denke, das ist etwas Positives. Ich kann es noch einmal sagen: Ich denke, wir verbessern uns. Aber wir befinden uns in dem Prozess, zu versuchen, etwas zu werden. Im Moment sind wir noch nichts. Ich meinerseits wiederhole, was ich zuvor gesagt habe: Wir müssen unsere Arbeit aufbauen, wir müssen unsere Arbeit zeigen, und wir müssen den Menschen Gründe geben, zutiefst an uns zu glauben und die bereits bestehende Verbindung noch weiter auszubauen, denn ich denke, das kann der Anfang sein. Das ist eine wichtige Phase für diesen Verein. Wir werden alles tun, um sicherzustellen, dass es der Beginn von etwas ist. Aber das kann nur gelingen, wenn wir uns Tag für Tag konzentrieren. Wenn wir anfangen, in der Zukunft zu leben, werden wir einen Fehler machen.
Die Fans sprechen mich an, bitten mich um Fotos. Ich denke, wir sprechen über dieselbe Sache. Da ist der Beginn von etwas. Ich spüre den Beginn von etwas. Aber es tut mir leid, wenn ich mich ihnen gegenüber kurz fasse. Wir müssen Tag für Tag arbeiten. Das Spiel beenden, uns den Gegner wieder im Video anschauen, die Trainingseinheit für den nächsten Tag vorbereiten und im Moment leben. Ich denke, das ist wirklich wichtig für alle in diesem Fußballverein. Eure Geschichte bestimmt nicht unbedingt eure Zukunft, aber das, was ihr jeden Tag tut, kann eure Zukunft sehr wohl bestimmen."
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


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