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·16. Mai 2026

Atalanta gegen Bologna – Palladino peilt Conference League, Zukunft offen

Artikelbild:Atalanta gegen Bologna – Palladino peilt Conference League, Zukunft offen

Raffaele Palladino hat Atalanta dazu aufgerufen, vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Bologna den Fokus auf die Qualifikation für die Conference League zu richten. Gleichzeitig blickte er offen auf einen schwierigen April zurück, der den Vorstoß des Klubs auf einen höheren Tabellenplatz ausgebremst hat, und sprach auch über seine eigene ungewisse Zukunft beim Verein.

Laut seiner Pressekonferenz vor dem Spiel im Centro Bortolotti, via TuttoMercatoWeb, zeigte sich Palladino kontrolliert, aber ehrlich, als er auf einen Monat zurückblickte, in dem Verletzungen und schlechte Ergebnisse Atalanta teuer zu stehen kamen.


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„Wir haben viele Dinge analysiert, um zu verstehen, warum die Ergebnisse ausgeblieben sind“, sagte er.

„Mitten in all dem gab es Verletzungen von Ederson, De Ketelaere und anderen. Leider kam vieles auf einmal zusammen. Die Spieler haben immer alles gegeben und für Atalanta Gesicht gezeigt. Die Fans standen uns auch in den schwierigen Momenten nahe.“

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MÜNCHEN, DEUTSCHLAND – 18. MÄRZ: Raffaele Palladino, Cheftrainer von Atalanta, bedankt sich nach dem Rückspiel im Achtelfinale der UEFA Champions League 2025/26 zwischen dem FC Bayern München und Atalanta BC in der Football Arena Munich am 18. März 2026 in München, Deutschland, bei den Fans. (Foto von Stuart Franklin/Getty Images)

Palladino dankbar gegenüber Atalanta, während seine Zukunft beim Klub weiter offen ist

Zur Conference League machte Palladino deutlich, wie groß diese Leistung wäre. „Seit neun Jahren kann Atalanta Europa erreichen“, sagte er.

„Vor mir steht ein ambitionierter Klub mit dem Wunsch, dorthin zu kommen. Die Conference League ist ein europäischer Wettbewerb mit langen Auswärtsreisen, die Kraft kosten können, aber am Ende hängt es von der Fähigkeit des Trainerteams und des Kaders ab, auf alles vorbereitet zu sein.“

Auf seine eigene Zukunft angesprochen, äußerte sich Palladino bewusst zurückhaltend und verwies auf die jüngsten öffentlichen Aussagen von Luca Percassi als den passenden Bezugspunkt.

„Ich bin auf die Gegenwart fokussiert“, sagte er. „Das Wichtigste ist, dass Percassi ehrlich über die Zukunft gesprochen hat, seine Worte waren ebenso objektiv wie klar. Am Ende werden wir uns zusammensetzen und prüfen, ob unsere Vorstellungen zum Wohl von Atalanta übereinstimmen.“

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BERGAMO, ITALIEN – 22. APRIL: Raffaele Palladino, Cheftrainer von Atalanta, blickt vor dem Halbfinalspiel der Coppa Italia zwischen Atalanta BC und SS Lazio in der New Balance Arena am 22. April 2026 in Bergamo, Italien, aufs Spielfeld. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)

Palladino zollte dem Klub zudem unabhängig davon Tribut, was als Nächstes kommt.

„Ich kann Atalanta nur dankbar sein“, sagte er. „Ich habe dem Klub viel gegeben und hoffe, gute Spuren hinterlassen zu haben. Ich bin den Familien Percassi und Pagliuca sowie Sportdirektor Tony D’Amico dankbar, der in Zingonia immer präsent war.“

Zu den Team-News bestätigte Palladino, dass Hien gesperrt ist und Kolasinac, Scalvini und Djimsiti vor dem Anpfiff noch beurteilt werden. Er deutete außerdem Chancen für Spieler an, die bislang nur wenig zum Einsatz kamen, und nannte Sulemana, Samardzic, Bakker und Musah als mögliche Optionen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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