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·29. August 2026
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Der Sommer-Transfermarkt wird durch den ungewöhnlichen Wechsel von Álvaro Morata zu CD Leganés erschüttert, während die Sportaktualität zugleich von der Abwesenheit von Julián Álvarez im Aufgebot von Atlético de Madrid für die Reise nach Sevilla und den taktischen Anpassungen des FC Barcelona in der Offensive geprägt ist.
Der Stürmer aus Madrid sorgt mit seinem Wechsel zu CD Leganés auf Leihbasis von Como für die große Bewegung des Sommers. Der Deal stellt die Segunda División auf den Kopf und macht den Nationalspieler zur wichtigsten Waffe der „Pepineros“ auf dem Weg zurück in die höchste Spielklasse.

Diego Simeone reist seinerseits ohne echten Mittelstürmer zum Ramón Sánchez-Pizjuán, nachdem der Ausfall von Julián Álvarez bestätigt wurde. Die Abwesenheit des Argentiniers, ausgelöst durch seine Weigerung, in der heißen Schlussphase des Transfermarkts zu trainieren, lenkt den Fokus zusätzlich auf das taktische System, mit dem die Rojiblancos in Sevilla antreten werden.
Parallel dazu arbeitet Hansi Flick in der Katalanischen Hauptstadt an offensiven Alternativen. Angesichts der komplizierten Lage bei einer Verpflichtung von Julián Álvarez zieht die Sportliche Leitung in Betracht, Raphinha als klassischen „Neuner“ einzusetzen und dabei auf seine Beweglichkeit und seinen Torinstinkt zu vertrauen, um die Blaugrana-Offensive anzuführen.
Auf internationaler Ebene haben die europäischen Auslosungen Celta de Vigo und Real Sociedad in der Europa League anspruchsvolle Paarungen beschert, während Getafe in der Conference League auf etwas leichtere Aufgaben trifft.
Zudem rollt in der Liga F wieder der Ball, wo der FC Barcelona seine Saison mit dem Ziel beginnt, den Meistertitel zu verteidigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 Angel Martinez - 2026 Getty Images
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