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·21. September 2026
„Völlig unangemessen“: Wegen Alvarez – Barca-Boss erneut Kritik an Atletico

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·21. September 2026

Im Sommer gab es reichlich Zoff zwischen dem FC Barcelona und Atletico, was einen möglichen Transfer von Julian Alvarez anging. Es war eine Art Schlammschlacht, die teilweise alles andere als glimpflich verlief.
Und noch immer ist das Thema nicht ausdiskutiert. Vor allem, wenn es um den FC Barcelona geht. Im Anschluss an die zehnstündige Generalversammlung des FC Barcelona am Samstag war die Dauerfehde mit den Colchoneros wieder einmal ein Thema.
Barca-Präsident Joan Laporta erneuerte nämlich seine Kritik an Atletico. „Sie haben sich beleidigt gegeben, weil es keinen Weg gab, ihr Verhalten zu rechtfertigen. Wir haben das getan, was üblicherweise getan wird: Es gab einen Austausch zwischen den Vereinen, und anschließend habe ich mich persönlich mit Gil Marín ausgetauscht“, so Laporta.
Der Präsident von Barca ließ sich nicht nehmen, weiterhin gegen die Colchoneros zu schießen. Der Atletico-Boss habe Laporta mitgeteilt, dass Alvarez nicht zu Barcelona wechseln werde. Soweit, so normal.
Im Abschluss aber habe sich Atleti „völlig unangemessen“ verhalten, prangerte Laporta an. „Ich weiß nicht, woran das lag, ich kann es mir zwar vorstellen, habe aber keine Beweise“, führte er aus. „Uns erreichten Nachrichten, dass sie ihn an alle Vereine außer an Barca verkaufen würden. Dann haben sie die Maske fallen lassen und es offen gesagt.“

Foto: IMAGO
Momentan scheint das Kapitel Alvarez bei den Katalanen aber abgehakt zu sein. Es sei „Vergangenheit, und wir sind sehr zufrieden mit dem Kader, den wir haben, und auch der Trainer ist sehr glücklich.“















