Football Espana
·25. Mai 2026
Atletico Madrid nennt Barcelona Rekordpreis für Julian Alvarez

In partnership with
Yahoo sportsFootball Espana
·25. Mai 2026

In den letzten Tagen hat Barcelona neue Hoffnung erhalten, Julián Álvarez in diesem Sommer von Atlético Madrid zu verpflichten. Berichten zufolge hat der argentinische Stürmer das Angebot eines neuen Vertrags von den Los Colchoneros abgelehnt und damit offenbar signalisiert, dass er im kommenden Transferfenster für einen Wechsel offen ist.
Darüber hinaus zeigt Atleti Anzeichen dafür, zu einem Verkauf von Álvarez bereit zu sein, der in der Saison 2025/26 wettbewerbsübergreifend 20 Tore in 49 Einsätzen erzielte. Allerdings wurde auch unmissverständlich klargemacht, dass ein möglicher Deal nur zu ihren Bedingungen zustande kommen würde, weshalb es für Barcelona weiterhin sehr schwierig werden könnte, den gewünschten Spieler zu bekommen.
Laut Marca hat Álvarez im Sommer den starken Wunsch, sich einem stärkeren Projekt anzuschließen, doch Atleti würde dies nur zulassen, wenn ein Angebot in Höhe von rund 150 Mio. Euro eingeht. Für Barcelona wäre dies ein Rekordtransfer, da die bislang höchste Ablösesumme des Klubs 2017 für Ousmane Dembélé gezahlt wurde.
Dem Bericht zufolge hat die Situation um Álvarez die Atleti-Verantwortlichen gespalten. Einige sind für einen Verkauf offen, da die Einnahmen in den Aufbau eines stärkeren Kaders auf allen Positionen reinvestiert werden könnten, während andere wollen, dass der Klub an der harten Linie festhält, die seit dem aufkommenden Interesse an dem 26-Jährigen verfolgt wird.
Während die erwartete Rückkehr zur 1:1-Regel der La Liga bedeutet, dass Barcelona bei Ausgaben mehr Spielraum haben wird, haben die Klubbosse bereits klargemacht, dass es Grenzen gibt. Sie sind bereit, nicht mehr als 100 Mio. Euro für einen neuen Stürmer auszugeben, sodass es eine Überraschung wäre, Álvarez im Spotify Camp Nou zu sehen, falls sich mit Atleti keine niedrigere Ablöse aushandeln lässt.
Vorerst bleibt abzuwarten, wie sich die Situation um Álvarez entwickelt, doch im Vergleich zu vor einigen Wochen gibt es in dieser Angelegenheit nun zweifellos deutlich mehr Unsicherheit.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































