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·26. August 2026
Atlético Madrid: Neuer Rückschlag für Álvarez, fehlt Mittwoch im Training

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·26. August 2026

Nach dem nur knapp abgewendeten Vorfall mit den Ratten-Plüschtieren an diesem Wochenende steckt Julián Álvarez weiter im Strudel der Probleme. An diesem Mittwoch, dem 26. August, musste der argentinische Angreifer auf die gemeinsame Trainingseinheit verzichten.
Ende August bleibt ihm wirklich nichts erspart, zudem dürfte die Woche entscheidend werden. An diesem Mittwoch, dem 26. August, erlitt Julián Álvarez den nächsten Rückschlag, als er auf die gemeinsame Trainingseinheit im Zentrum von Cerro del Espino verzichten musste. Während die Mannschaft von Diego Simeone ihre Vorbereitung auf dem Platz fortsetzte, war der argentinische Nationalspieler nicht auf dem Rasen zu sehen und ließ seine Teamkollegen ohne ihn trainieren.
Angesichts der berechtigten Fragen, die dieses Fehlen eine Woche vor Schließung des Transfermarkts aufwarf, reagierte Atlético Madrid schnell und erklärte, der Angreifer leide lediglich unter einem „Unwohlsein“. Diese Darstellung wurde vom spanischen Journalisten Rubén Uría bestätigt, der berichtet, dass die „Araña“ eine sehr schlechte Nacht verbracht habe und sich heute Morgen körperlich nicht fit genug fühlte, um die Fußballschuhe anzuziehen.
Dieses gesundheitliche Problem tritt in einem besonders angespannten Klima rund um den Weltmeister auf. Am vergangenen Samstag, direkt nach dem Schlusspfiff des Spiels gegen Villarreal (2:2), verschwand die „Araña“ allein im Spielertunnel. Eine Anweisung, die direkt vom Kommunikationsteam des Klubs gekommen war: Verärgerte Fans hatten nämlich Ratten-Plüschtiere vorbereitet, um sie ihm ins Gesicht zu werfen, falls er sich den Tribünen nähern sollte.
Dass die Madrider Anhänger ihm einen solchen Groll entgegenbringen, liegt daran, dass der Bruch seit mehreren Wochen endgültig ist. Die Colchoneros-Fans werfen dem Argentinier mangelnden Einsatz vor, vor allem aber seine wiederholten Wechselabsichten zum FC Barcelona und seine öffentlichen Aussagen mitten während der Weltmeisterschaft. Ein Verhalten, das gegenüber dem rot-weißen Klub als respektlos angesehen wird, obwohl dieser viel investiert hatte, um ihn zu verpflichten.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































