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·29. August 2026

Barça: Julian Alvarez abgehakt – Flick setzt mutig auf seine 9!

Artikelbild:Barça: Julian Alvarez abgehakt – Flick setzt mutig auf seine 9!

Im Fall Julian Alvarez festgefahren, hat Hansi Flick beschlossen, mit der Entscheidung über seine Nummer 9 nicht länger bis zum Ende des Transferfensters zu warten.

Nach den Abgängen von Robert Lewandowski, einer wahren Tormaschine über vier Spielzeiten, und Ferran Torres sah sich der FC Barcelona mit einem gewaltigen Vakuum im Sturmzentrum konfrontiert. Zwar zeigte sich die Sportliche Leitung in diesem Sommer mit sechs hochkarätigen Neuzugängen (Gordon, Adeyemi, Rodri, Cancelo, Livakovic und Bisiwu) äußerst aktiv, doch die Baustelle im Angriff schien völlig blockiert. Eine Anomalie für einen europäischen Spitzenklub.


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Hinter den Kulissen spielte Barça jedoch ein äußerst riskantes Spiel. Die einzige Priorität des Sommers trug einen Namen: Julian Alvarez. Um den Argentinier zu überzeugen, waren Joan Laporta und sein Team zu allem bereit und verzichteten bewusst darauf, auch nur eine alternative Spur auf dem Markt zu verfolgen, um ihm ihre volle Hingabe zu beweisen. Angesichts der festgefahrenen Verhandlungen kurz vor Ende des Transferfensters grenzte das Fehlen eines externen Plans B bereits an grobe Fahrlässigkeit. Doch dabei war die Vision und das geheime Projekt von Hansi Flick noch nicht eingerechnet.

Der wahre Erbe war bereits im Kader

Es ist nicht nötig, in diesen letzten Stunden noch den Markt zu sondieren: Barças neue Nummer 9 war bereits im Klub, und sein Name ist Raphinha, wie die Zeitung Sport erklärt. Weit davon entfernt, eine Notlösung zu sein, ist diese Verwandlung ein wohlüberlegter taktischer Schachzug. Der deutsche Trainer verlangt maximale Dynamik und sieht im Brasilianer den perfekten Fixpunkt seines Systems, in der Rolle einer falschen Neun. Die Vereinsführung steht übrigens voll und ganz hinter dieser pragmatischen Sichtweise.

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Und die Statistiken sind atemberaubend. Unter Flick hat sich der gelernte Flügelspieler zu einem gefürchteten Strafraumjäger entwickelt und bereits 58 Tore erzielt (darunter drei in dieser Saison). Unterstützt von weiteren explosiven Profilen wie Fermin Lopez oder Adeyemi verkörpert Raphinha ganz klar die neue Offensivkraft der Blaugrana. Eine mutige Entscheidung, die auf dem Platz bereits bestätigt wurde.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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