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·26. Juni 2026

Atletico plant Großangriff: Ex-Gladbacher im Visier

Artikelbild:Atletico plant Großangriff: Ex-Gladbacher im Visier

Manu Koné könnte die AS Roma im Sommer verlassen. Neben dem FC Arsenal ist auch Atletico Madrid am ehemaligen Gladbacher interessiert. 

Der Klub aus der Ewigen Stadt muss im Sommer aufgrund seiner angespannten finanziellen Situation einiges an Geld einnehmen. Auch, um nicht gegen das Financial Fairplay zu verstoßen und den Gesamtverlust der vergangenen Jahre auszugleichen. Für ein solches Vorhaben könnte Mittelfeldstar Manu Koné in den Mittelpunkt rücken.


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Der französische Nationalspieler, zuletzt bei der WM mit seinem ersten Einsatz gegen den Irak, steht auf der Liste diverser Top-Klubs aus Europa. Wie das Fußballportal Get Football News France nun berichtet, schaltet sich neben dem FC Arsenal auch Atletico Madrid in den Kone-Poker ein.

Atletico hat Koné im Visier – Nachfolger für die Roma Keita?

Der 25-Jährige war im Sommer 2024 zu den Giallorossi gewechselt, zuvor spielte er drei Jahre lang in der Bundesliga für Borussia Mönchengladbach. Nach 86 Pflichtspielen am Niederrhein erfolgte der Wechsel nach Italien – für damals rund 18 Millionen Euro zusätzlich Boni. Nun dürfte ein erneuter Transfer noch einmal deutlich teurer werden.

Schließlich wird der Marktwert des Mittelfeldspielers auf rund 50 Millionen Euro geschätzt. Bei einem noch bis 2029 laufenden Vertrag in der italienischen Hauptstadt müssten interessierte Vereine also eine angemessene Summe auf den Tisch legen.

Zuletzt war vom englischen Meister FC Arsenal die Rede, der stark an einer Kone-Verpflichtung interessiert gewesen sein soll. Nun wird im genannten Bericht auch Atletico Madrid ins Spiel um einen Transfer des Römers gebracht. Vertreter des La-Liga-Klubs sollen gar mehrmals in die italienische Hauptstadt gereist sein, um den Franzosen zu beobachten.

Artikelbild:Atletico plant Großangriff: Ex-Gladbacher im Visier

Foto: Getty Images

Klar ist: Ein Abgang in diesem Sommer ist die wohl wahrscheinlichste Option. Derweil blicken die Giallorossi sich bereits nach einem potenziellen Nachfolger um. Mandela Keita, ein belgischer Mittelfeldspieler von Parma, könnte hier zur Option werden.

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