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·26. Juni 2026
Mourinho sortiert aus: Frankreich-Star spielt keine Rolle mehr

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Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen bei Real Madrid auf Hochtouren. Jose Mourinho, der dann an der Seitenlinie der Blancos stehen wird, muss einige harte Entscheidungen treffen.
Nach zwei titellosen Jahren in Serie will Real Madrid ab der kommenden Saison nichts mehr dem Zufall überlassen. Unter dem neuen alten Coach José Mourinho arbeiten die Königlichen seit der Öffnung des Transfer-Fensters mit Hochdruck an der Qualität des eigenen Kaders. Dabei müssen auch Entscheidungen über interne Akteure getroffen werden.
Erwischt hat es nun auch Ferland Mendy, wie das Fußballportal Get Football News France berichtet. Demnach scheint der französische Nationalspieler in den Planungen des Portugiesen keine Rolle mehr zu spielen.
Es wäre damit der nächste herbe Rückschlag für Mendy, der seit einiger Zeit von Verletzungen geplagt und noch bis November ausfallen wird. Mit nur neun Einsätzen in der abgelaufenen Saison hat der 31-Jährige eine sehr schwierige Spielzeit hinter sich. Insbesondere seine Verletzungsanfälligkeit, die schon in den Jahren zuvor ein immer wiederkehrendes Problem war, scheint die Real-Verantwortlichen zu einer angestrebten Trennung zu bewegen.
Der einstige Spieler von Olympique Lyonnais besitzt ohne Frage immer noch eine außergewöhnliche Qualität auf der Außenverteidigerposition – und könnte somit grundsätzlich für viele europäische Vereine interessant sein. Die lange Ausfallzeit über den Sommer hinaus dürfte das Transfervorhaben der Königlichen aber erschweren. Schließlich steht Mendy in Madrid noch bis 2028 unter Vertrag.
Um einen Nachfolger hat sich Real derweil schon gekümmert. Zuletzt machte der Klub aus der spanischen Hauptstadt den Transfer von Marc Cucurella vom FC Chelsea offiziell. Der Linksverteidiger wird für eine Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro zu den Königlichen wechseln und in Mourinhos 4-2-3-1-Formation voraussichtlich eine wichtige Rolle spielen.

Foto: Getty Images
Ferland Mendy hingegen muss sich dabei wohl hinten anstellen. Es bleibt also spannend abzuwarten, ob trotz der Verletzungsmisere noch ein Klub Geld für den Franzosen auf den Tisch legt.







































