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·3. September 2026
Atubolu packt aus: „Es war keine einfache Zeit“

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·3. September 2026

Noah Atubolu blickt auf einen bewegten Transfersommer zurück. Der neue Eintracht-Keeper spricht offen über die Wochen vor seinem Wechsel.
Noah Atubolu hat einen turbulenten Sommer hinter sich. Nach Wochen voller Spekulationen wechselte der Torhüter kurz vor Saisonbeginn vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt. Nun hat er erstmals ausführlicher über die schwierige Zeit gesprochen.
„Es ist viel passiert nach dem Europa-League-Finale, in den acht Wochen danach“, erklärte Atubolu bei einer Pressekonferenz der Eintracht. Der Urlaub sei deshalb „nicht so genussvoll“ gewesen, wie er eigentlich hätte sein sollen.
Besonders deutlich wurde der 24-Jährige bei einem anderen Punkt. „Ich habe viel erlebt, das war nicht immer alles top“, sagte Atubolu. Und fügte hinzu: „Es war keine einfache Zeit, weil Sachen passiert sind, die nicht gehen.“
Ins Detail ging der neue Eintracht-Keeper allerdings nicht. Stattdessen betonte er, welche Lehren er aus den vergangenen Wochen gezogen habe. Vor allem das Beratergeschäft habe ihm neue Einblicke gegeben.
Trotz des Ärgers blickt Atubolu nicht nur negativ auf die vergangenen Monate zurück. Besonders seine Familie und Freunde hätten ihm in dieser Phase Halt gegeben. Auch beim SC Freiburg habe er weiterhin Rückendeckung gespürt.
Nach mehr als zehn Jahren beim Sport-Club wollte der Torhüter im Sommer eigentlich den nächsten Schritt machen. Sein Ziel war die Premier League. Am Ende führte sein Weg jedoch nach Frankfurt. Dort soll er nun langfristig die neue Nummer eins werden.
Für Atubolu ist das Transferkapitel damit abgeschlossen. Sein Blick richtet sich nach vorne. Bei der Eintracht will er das in ihn gesetzte Vertrauen mit starken Leistungen zurückzahlen.







































