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·28. April 2026
Auf Cristiano Ronaldo folgt Said El Mala: Testet Shootingstar des 1. FC Köln den Nike-Prototyp für das Saisonfinale?

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Redaktion
28 April, 2026
Said El Mala wandelt auf den Spuren von Cristian Ronaldo – zumindest was das Schuhwerk angeht. Vor nicht einmal 24 Stunden tauchten Bilder des Superstars mit komplett weißen Schuhen ohne Logo auf, am Dienstag zog Said El Mala am Geißbockheim nach.
Said El Mala in den neuen Schuhen von Nike
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Bei den Schuhen wird es sich wahrscheinlich um die „Nike Mercurial Superfly 11 Next-Gen“ handeln. Die sollen offiziell erst im Sommer bis Herbst verkauft werden. Möglicherweise wird es einen Launch aber auch im Vorfeld der Weltmeisterschaft geben. Eine offizielle Ankündigung vom Hersteller gibt es bislang noch nicht. Schon in der Vergangenheit wurden Nike-Prototypen ohne Markenlogo, das scheint nun auch der Fall zu sein. Denn nun kam El Mala offenbar bereits in den Geschmack der neuen Ausrüstung. Der Kölner Youngster trainierte am Dienstag in den Nike-Schuhen und bringt sich offenbar in Schusslaune für das Saisonfinale und den erhofften Klassenerhalt. Dazu könnten Punkte am Samstag gegen Union Berlin beitragen. Der Kölner Shootingstar hatte gegen Leverkusen noch einige Chancen liegengelassen. Gegen Union würde der 19-Jährige zu gerne das Dutzend Bundesliga-Treffer voll machen.
Die „Nike Mercurial Superfly 11 Next-Gen“ zeichnen sich durch einen leichten Stoff und eine fein gerippte Struktur aus. Bereits geleakte Bilder des Schuhs weisen auf einen kurzen Schaft des Schuhs hin. Genauso auf einen goldenen Swoosh, der rot umrandet ist. Auf der Sohle der Schuhe befindet sich eine rote Applikation auf der Innenseite ist das „M“ der Mercurial-Reihe zu sehen. Die von El Mala und Ronaldo getragenen Schuhe sind noch komplett weiß.

Um den Kölner Shootingstar gab es zuletzt wieder Spekulationen um dessen Zukunft. So hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, dass sich der bisherige Top-Favorit auf einen Transfer, Brighton & Hove Albion, aus dem Poker um den Youngster verabschiedet hat. Die Südengländer waren wohl nicht bereit, die offenbar geforderte Ablöse auf den Tisch zu legen. Das Angebot der Seagulls soll dem Vernehmen nach zwischen 35 und 40 Millionen Euro gelegen haben, die Geißböcke fordern angeblich rund 50 Millionen Euro. Ob ein Verbleib damit wahrscheinlicher wird, ist allerdings nicht gesagt. Denn es gibt nach wie vor Clubs, die El Malas Entwicklung im Auge behalten. Darunter Schwergewichte wie nach wie vor Chelsea und Manchester.

Auch René Wagner testet die Schuhe









































