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·22. Juli 2026
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·22. Juli 2026
Die MLS-Saison 2026 ist nach der Spielpause rund um die FIFA-Weltmeisterschaft mit voller Wucht zurück, und der Neustart könnte kaum besser mit echten Leckerbissen bestückt sein.
Schon jetzt sind Rivalitäten wieder in den Fokus gerückt, nachdem die Portland Timbers die Seattle Sounders am vergangenen Donnerstagabend im Lumen Field mit einem 5:1-Kantersieg abgefertigt haben.
Am Freitag folgten Nashvilles 1:0-Sieg gegen Atlanta United in einem Südstaaten-Duell sowie LAFCs souveräner 3:0-Erfolg gegen den Stadtrivalen LA Galaxy in der neuesten Ausgabe von El Tráfico.
Da sich die ersten Schlüsselduelle bereits entfalten, werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Geschichten, auf die Fans im weiteren Verlauf der Saison 2026 achten sollten.
Wer sich am Ende der regulären Saison die neueste MLS-MVP-Krone schnappt, wird ohne Zweifel für Diskussionen sorgen, und auch wenn ihr diesen Sommer vielleicht schon genug von ihm habt, ist Lionel Messi der klare Favorit.
Der Kapitän von Inter Miami zeigt trotz seines Alters weiterhin seine bemerkenswerte Langlebigkeit in Südflorida, führt die MLS bei Schüssen (85) und Schüssen aufs Tor (36) an und ist zudem der einzige Spieler in den Top Fünf bei Toren (2.; 12), Assists (geteilt 2.; 8) und Schlüsselpässen (2.; 43).
Weitere starke Kandidaten für die MVP-Ehren? San Diegos Star Anders Dreyer, LAFC-Angreifer Son Heung-min, Nashvilles Mittelfeld-Maestro Cristian Espinoza und San Joses bester Torschütze Preston Judd.
Und wenn ihr lieber über Tore sprechen wollt: Das Rennen um den Goldenen Schuh ist eng.
Da MLS-Topscorer Hugo Cuypers (13) trotz seiner Spitzenposition wohl zu Liga-MX-Klub CF Monterrey wechseln wird, könnten bei bestätigtem Transfer gleich sieben Spieler den Belgier an der Spitze ablösen. Angeführt wird diese Verfolgergruppe von Messi und Dallas’ Torjäger Petar Musa (beide bei 12).
Dahinter liegen Orlando Citys Martín Ojeda, San Joses Preston Judd und San Diegos Marcus Ingvartsen mit jeweils 11 Toren gleichauf, während NYCFCs Nicolas Fernández und Vancouvers Brian White mit je 10 Treffern in Schlagdistanz sind.
Der ausgetretene Pfad globaler Stars in Richtung MLS setzte sich auch in diesem Sommer fort – sehr zur Freude eingefleischter Fans und neutraler Beobachter gleichermaßen.
Torjäger-Ikone Robert Lewandowski landete in Chicago: einer Stadt, die seit Langem mit polnischem Erbe und Einwanderertraditionen verbunden ist. Die Aussicht, dass Gregg Berhalter den früheren Mittelstürmer von Barcelona, Bayern München und Borussia Dortmund als Ersatz für den wohl bald abwandernden Cuypers einsetzt, verspricht beste Unterhaltung.
Weiter im Süden begrüßte Orlando City den französischen Helden Antoine Griezmann in Florida – ein Wechsel, der die Rivalität zwischen den Lions und Inter Miami zweifellos weiter anheizen wird, nachdem Griezmann und Messi (einst Vereinskollegen) sich neun La-Liga-Spielzeiten lang als Gegner gegenüberstanden.
Andernorts ersetzte Charlotte FC Wilfried Zaha erfolgreich durch den Franzosen Allan Saint-Maximin. Der erfahrene Flügelspieler bringt jede Menge Erfahrung aus Europas Top-Fünf-Ligen mit, und ein jüngstes Intermezzo bei Club América in der Liga MX stärkt dieses Profil zusätzlich, während er versucht, in die Fußstapfen des abgewanderten Ivorers zu treten.
Die erste Gelegenheit, Lewandowski (im Duell mit Messi), Griezmann und Saint-Maximin in der MLS zu sehen? Hier entlang!
Die schnelle Rückkehr von Kai Wagner zu seinem geliebten Philadelphia Union steht sinnbildlich für bekannte Gesichter, die mit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs in die MLS zurückkehren.
Wagner, der die ewige Assistliste von Union anführt, hatte eine gute Zeit in England bei Championship-Klub Birmingham City, kam dort auf 16 Einsätze und drei Vorlagen und half dem Klub damit auf Platz 10 – 9 Punkte hinter den Playoff-Rängen um den Aufstieg.
Philadelphia steht im Osten ganz unten und ist weit von einem letzten Playoff-Platz entfernt – kann der 29-Jährige am Delaware River eine Aufholjagd einleiten?
Wagners Rückkehr könnt ihr live auf Apple TV verfolgen, wenn Union am 22. Juli um 19:30 Uhr ET gegen den Eastern-Conference-Rivalen New York Red Bulls antritt.
Im Sunshine State heißt Orlando City außerdem den früheren an fünfter Stelle ausgewählten Spieler des MLS SuperDraft 2020, Daryl Dike, wieder willkommen.
Dike, inzwischen 26, erzielte 18 Tore in 35 Ligaspielen, bevor er insgesamt sechs Spielzeiten in der EFL Championship bei Barnsley (auf Leihbasis) und West Brom verbrachte. Jetzt erfahrener als bei seiner ersten Station im Klub hoffen die Fans in Orlando, dass seine Rückkehr den Verein in der zweiten Hälfte der Saison 2026 zurück ins Playoff-Rennen bringt.
Mehr Druck geht aktuell kaum als in der City of Brotherly Love.
Philadelphia ist eigentlich eine feste Größe in der MLS und verfügt über eines der besten Nachwuchsprogramme des Landes. Dass der Klub nur eine Saison nach dem Gewinn des Supporters’ Shield am Tabellenende der Eastern Conference steht, hatten Fans in Pennsylvania und darüber hinaus wohl kaum auf dem Zettel.
Ähnliches lässt sich über die düstere Lage in Südkalifornien sagen, wo San Diego FC nach Platz eins im Westen in einer brillanten Debütsaison 2025 in der MLS nun deutlich unter einem Zweitjahres-Einbruch leidet.
Zwar kehrt CJ dos Santos nach seiner Rolle bei Cabo Verdes WM-Überraschung als Nationalheld ins Snapdragon Stadium zurück, doch SDFC muss nach der Fortsetzung der Saison noch einiges aufholen, wenn der Klub die Postseason erreichen will.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 Jayden Mack - 2026 Getty Images







































