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·11. August 2026

Trainierte mit Lionel Messi: Premier League-Duo beobachtet argentinisches Abwehrtalent

Artikelbild:Trainierte mit Lionel Messi: Premier League-Duo beobachtet argentinisches Abwehrtalent

Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, durfte aber bereits bei der argentinischen Nationalmannschaft hineinschnuppern. Nun haben ihn zwei englische Klubs auf dem Zettel.

Könnte zum Schnäppchen werden

Für den argentinischen Linksverteidiger Simón Escobar geht es aktuell steil bergauf. Der 17-Jährige macht in der aktuellen Saison seine ersten Schritte im Profifußball, zieht aber bereits die Aufmerksamkeit aus Europa auf sich. Wie "Sport Witness" nun berichtet, ist der Juwel auf dem Radar vom FC Chelsea und Brighton & Hove Albion.


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Escobar arbeitete sich bei seinem Jugendklub Vélez Sarsfield in die erste Mannschaft hoch, für die er bisher viermal zum Einsatz kam. Der Klub ist als Talenteschmiede bekannt. Unter anderem brachte "El Fortín" in den letzten Jahren Weltmeister Thiago Almada, Roma-Stürmer Santiago Castro, Benfica-Angreifer Gianluca Prestianni oder Como-Mittelfeldspieler Máximo Perrone hervor.

Ein Transfer zu Chelsea oder Brighton scheint aktuell unwahrscheinlich. Für die Blues ist ein Zwischenschritt in Straßburg denkbar, die sich mit Mateo del Blanco in diesem Sommer erst einen jungen argentinischen Linksverteidiger sicherten. Bei den Seagulls würde er in die Fußstapfen von Valentin Barco treten, der dort aber nicht funktionierte und nach Leihen erst bei Straßburg die Kurve bekam.

Interessant könnte ein Transfer für den 1,85 Meter großen Abwehrspieler durch seine Vertragssituation werden. Aufgrund der FIFA-Regularien dürfte er erst in einem Jahr nach Europa wechseln, sein Vertrag läuft Ende 2027 aus. Für die beiden Premier-League-Klubs könnte sich somit eine Chance ergeben, Escobar günstig zu ergattern.

War im Kader für Länderspiele

Vor allem durch seine internationalen Auftritte konnte Escobar auf sich aufmerksam machen. Mit der argentinischen U17-Nationalmannschaft nahm er im vergangenen Jahr an der Weltmeisterschaft teil, während das Team in diesem Jahr im Finale der U17-Südamerikameisterschaft stand. Dort musste man sich aber einer ebenso talentierten kolumbianischen Mannschaft geschlagen geben.

Im Vorfeld der WM diesen Sommer durfte Escobar im Juni bereits bei der A-Nationalmannschaft erste Luft schnuppern . So saß er beim Testspiel gegen Honduras (2:0) auf der Bank. Dabei war er der jüngste Spieler im Kader.

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