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·7. Mai 2026
Aufstiegsbonus winkt: Köln hofft auf Nachschlag für seinen Tigges-Verkauf

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Steffen Tigges könnte dem 1. FC Köln im Sommer noch einmal Geld in die Kasse spülen. Der Effzeh hatte den Stürmer im vergangenen Sommer für 400.000 Euro an den SC Paderborn abgegeben,Im Vertrag ist jedoch laut 90min.de eine Bonusklausel verankert. Steigen die Ostwestfalen in die Bundesliga auf, erhöht sich die Ablöse auf 600.000 Euro. Paderborn geht allerdings als Vierter der 2. Bundesliga mit der schlechtesten Ausgangsposition ins Aufstiegsfinale.
Seinen Stammplatz hat der 27-Jährige in Paderborn schon länger eingebüßt. In der laufenden Saison stand der 1,94 Meter große Angreifer zwar 30 Mal auf dem Platz, davon aber nur 14 Mal von Beginn an. Vier seiner sechs Saisontore sowie zwei seiner vier Vorlagen erzielte Tigges nach Einwechslungen, was ihn zum gefährlichsten Joker der 2. Bundesliga macht.
Zuletzt geriet der Stürmer zusätzlich unter Druck. Beim 1:5-Debakel in Elversberg, das Paderborn den zweiten Tabellenplatz kostete, sah Tigges in der Nachspielzeit auch noch die Gelb-Rote Karte und fehlt damit womöglich in den entscheidenden Aufstiegsduellen.
Für die Geißböcke ist das Geschäft mit Tigges nicht der beste Transfer gewesen. Zwischen 2022 und 2025 hatte der Effzeh 1,5 Millionen Euro an den BVB überwiesen. In 81 Pflichtspielen brachte es Tigges jedoch lediglich auf zehn Tore und zwei Vorlagen.
Die zusätzlichen 200.000 Euro Aufstiegsbonus würde man am Geißbockheim nun gerne einstreichen. Ob Paderborn das Aufstiegsfinale tatsächlich erfolgreich gestaltet und die Bonusklausel damit greift, entscheiden die letzten beiden Spieltage in der zweiten Liga.
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